Laszlo Vegel

Laszlo Vegel, geboren 1941, lebt in Novi Sad. Als Angehöriger der ungarischen Minderheit in Serbien ist er wie Danilo Kis, Aleksandar Tisma oder Otto Tolnai einer der großen Autoren der Wojwodina. Seinen ersten Roman veröffentlichte Vegel 1967: Die "Memoiren eines Zuhälters" waren, so Peter Esterhazy, "ein Meilenstein für die moderne ungarische Literatur". Seitdem erschienen mehrere Romane und mit Preisen bedachte Essaybände sowie Theaterstücke.

Laszlo Vegel: Sühne. Texte unterwegs

Cover: Laszlo Vegel. Sühne - Texte unterwegs. Matthes und Seitz, Berlin, 2012.
Matthes und Seitz, Berlin 2012
Aus dem Ungarischen von Lacy Kornitzer. Ausgehend vom Vielvölkerstaat Jugoslawien beginnt Laszlo Vegel eine essayistische Erkundung Europas und macht sich auf eine melancholische Suche nach einem Ort,…

Laszlo Vegel: Bekenntnisse eines Zuhälters. Roman

Cover: Laszlo Vegel. Bekenntnisse eines Zuhälters - Roman. Matthes und Seitz, Berlin, 2011.
Matthes und Seitz, Berlin 2011
Aus dem Ungarischen von Lacy Kornitzer. Im Mittelpunkt dieses legendären ungarischen Romans steht eine Gruppe junger Freunde, die sich, statt um ihr Studium, mehr um die wahren Dinge des Lebens kümmern:…

Laszlo Vegel: Exterritorium. Szenen vom Ende des Jahrtausends

Cover: Laszlo Vegel. Exterritorium - Szenen vom Ende des Jahrtausends. Matthes und Seitz, Berlin, 2007.
Matthes und Seitz, Berlin 2007
Aus dem Ungarischen von Akos Doma. "Exterritorium" liefert die schonungslose Chronologie eines unabwendbaren Krieges in unserer nächsten Nähe, vor den Augen Europas. Es ist keine Abrechnung, sondern…