Harald Weinrich

Harald Weinrich, geb. 1927, war zunächst als Professor für Sprach- und Literaturwissenschaft an den Universitäten Kiel, Köln, Bielefeld und München tätig. Seit 1992 lehrte er am Collège de France, Paris, wo er jetzt als Professor für Romanistik emeritiert ist.

Harald Weinrich: Über das Haben. 33 Ansichten

Cover: Harald Weinrich. Über das Haben - 33 Ansichten. C. H. Beck Verlag, München, 2012.
C. H. Beck Verlag, Frankfurt am Main 2012
Am Eingang dieses Buches begrüßt uns Diogenes von Sinope, der nichts haben will, nicht einmal von Alexander dem Großen. Er ist freilich die Ausnahme. Die meisten Menschen haben gern, und deshalb mangelt…

Harald Weinrich: Vom Leben und Lesen der Tiere. Ein Bestiarium

Cover: Harald Weinrich. Vom Leben und Lesen der Tiere - Ein Bestiarium. C. H. Beck Verlag, München, 2008.
C. H. Beck Verlag, München 2008
Wussten Sie schon, dass Tiere die geheimen Agenten des Lesens sind? Die Schlange im Paradies: Sie war die erste, die zischte "Lies!". Der Spatz auf dem Draht: Er kommuniziert online. Oder die Vierbeiner:…

Harald Weinrich: Wie zivilisiert ist der Teufel?. Kurze Besuche bei Gut und Böse

Cover: Harald Weinrich. Wie zivilisiert ist der Teufel? - Kurze Besuche bei Gut und Böse. C. H. Beck Verlag, München, 2007.
C. H. Beck Verlag, München 2007
Ist Goethes Mephistopheles, wie Madame de Staël gemeint hat, ein "zivilisierter Teufel"? Und wo verlaufen überhaupt die Grenzen von Gut und Böse im Spiegel der Literatur? Mit solchen und ähnlichen Fragen…

Harald Weinrich: Knappe Zeit. Kunst und Ökonomie des befristeten Lebens

Cover: Harald Weinrich. Knappe Zeit - Kunst und Ökonomie des befristeten Lebens. C. H. Beck Verlag, München, 2004.
C. H. Beck Verlag, München 2004
Es ist paradox. Die Menschen leben immer länger, und die Zeit wird ihnen immer knapper. Welcher Geist oder Ungeist treibt sie zu solcher Knappheit? Auf diese Frage gibt das neue Buch von Harald Weinrich…

Harald Weinrich: Kleine Literaturgeschichte der Heiterkeit.

Cover: Harald Weinrich. Kleine Literaturgeschichte der Heiterkeit. C. H. Beck Verlag, München, 2001.
C. H. Beck Verlag, München 2001
Heiterkeit, ursprünglich ein Schönwetterwort und Ausdruck sorgloser Entrücktheit in Götterhimmeln, war für manchen Serenissimus unter den Fürsten ein quasi-göttlicher Zustand, in dem sich festlich regieren…