Christiane Nüsslein-Volhard

Christiane Nüsslein-Volhard hat Biochemie studiert. Seit 1985 ist sie Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie (Tübingen). Für ihre Entdeckungen von Genen, die die Entwicklung von Tier und Mensch steuern, erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Preise, unter anderem den Leibnizpreis (1986), den Albert Lasker Award (1991) und den Nobelpreis für Medizin (1995). Sie ist Mitglied der Royal Society (GB), der National Academy (USA) und des Ordens pour le merite (D). Seit 2001 gehört sie dem nationalen Ethikrat der deutschen Bundesregierung an.

Christiane Nüsslein-Volhard: Von Genen und Embryonen.

Cover: Christiane Nüsslein-Volhard. Von Genen und Embryonen. Reclam Verlag, Ditzingen, 2004.
Reclam Verlag, Leipzig 2004
Embryonale Stammzellforschung, Klonen, künstliche Befruchtung - all das sind Schlag- und Reizworte für die gegenwärtige Gesellschaft. Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard erklärt die Entwicklung…

Christiane Nüsslein-Volhard: Das Werden des Lebens. Wie Gene die Entwicklung steuern

Cover: Christiane Nüsslein-Volhard. Das Werden des Lebens - Wie Gene die Entwicklung steuern. C. H. Beck Verlag, München, 2004.
C. H. Beck Verlag, München 2004
"Leben ist das Faszinierendste, was es gibt. Innerhalb von kurzer Zeit entsteht in einem Ei, das aus nicht viel mehr als einem Säckchen Dotter besteht, umhüllt von einer schützenden Schale, ein Küken,…