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Im Kino

Überzivilisierter Kokon

Die Filmkolumne. Von Lukas Foerster, Thomas Groh
23.11.2011. Ein genuin filmisches Spektakel macht Roman Polanskis "Der Gott des Gemetzels" aus Yasmina Rezas Bühnenstück über zwei sich bekriegende Ehepaare. Bill Condons "Breaking Dawn" fügt dem "Twilight"-Franchise einen weiteren hochsexualisierten Blockbuster ohne Triebventil hinzu.


Zumindest auf den zweiten Blick entpuppt sich das Wohnzimmer der Familie Longstreet (Jodie Foster / John C. Reilly) als kleiner Alptraum etwas zu obsessiv betriebener Bildungskleinbürgerlichkeit, als ein inwändig geleckter, überzivilisierter Kokon aus geschmackvoll zusammengesuchten afrikanischen Artefakten, sorgfältig zusammengestellten Accessoires und mit Bedacht gesammelten, eine Spur zu aufdringlich auf Tisch und im Regal drappierten Kunstbildbänden. Ein Zeugnis des Im-Leben-Angekommen-Seins, ein Zeugnis des Auf-der-richtigen-Seite-Stehens, ein Bollwerk gegen die karg-gräuliche Realität, die man hier vom Fenster aus schon lauern sehen kann - gar nicht mal unbedingt schmockig, sondern eigentlich recht sehr bei sich, versammelt auf engem Raum, dem gerade jene paar entscheidenden Quadratmeter fehlen, die jene, die sich selbst stets vergewissern, es doch eigentlich ganz gut getroffen zu haben, von jenen, die sich um sowas ganz einfach keine Gedanken machen müssen, trennen.

Eine Trennung, die für einmal in eben diesem Raum aufgehoben wird: Zu Gast, wenn auch etwas betreten, ist die Familie Cowan (Kate Winslet / Christopher Waltz), die deutlich einem anderem Milieu entspringt. Davon künden nicht nur Alan Cowans offen zur Schau getragener, asiger Dünkel, seine hinter blasiert freundschaftlichen Gesten fadenscheinig verdeckte Geringschätzung dieser Umgebung, sondern auch seine ständig eingehenden und ständig angenommenen Handy-Telefonate, denen zu entnehmen ist, dass er als Top-Anwalt mit Top-Connections gerade alle Hände voll damit zu tun hat, einen Medikamente-Skandal allerersten Ranges zu vertuschen.



Schon deshalb trifft er vor allem auf Penelope Longstreets zunächst noch kaschierte Missbilligung: Kunst, sagt sie an einer Stelle, zivilisiert, befriedet den Menschen - eine Idealistin, die das "We shall overcome"-Trällern zwar hinter sich gelassen hat, in ihrem Glauben an das Gute, das Einsichtige im Menschen aber ungebrochen bleibt. Und um Gutes und Einsichtiges soll es in diesem unbehaglichen Treffen gehen: Der Sohn der Cowans hat - das zeigt die erste, schön schwebende Einstellung - dem der Longstreets bei einer Rangelei zwei Zähne ausgeschlagen. Darüber soll nun - gut, einsichtig, zivilisierend und befriedend - unter Erwachsenen diskutiert werden, natürlich bei einem Stück selbstgebackenen Kuchen und etwas Kaffee, man ist schließlich kultiviert und die Angelegenheit ja auch eigentlich kaum der Rede wert, aber aussprechen muss man sich, meinen die Cowans mit leicht passiver Hartnäckigkeit, dann doch: Der Kampf zwischen zynischem Wohlstandschauvinismus und wohlstandsummantelter "Wir müssen miteinander reden"-Betulichkeit ist eröffnet. Auf eine Seite will man sich nicht schlagen müssen.

Ein zusehends - von kleineren Sticheleien bis zum Kotzen auf den Bildband und dem in der Vase versenkten iPhone - eskalierendes Kammerstück zwischen Wohnungstür (wo man sich freilich nie verabschiedet, sondern die Gäste immer noch mal reinbittet) und Wohnzimmertisch, das die Frage, wie groß die Strecke zwischen zivilisiertem Miteinander und bestialischer Grausamkeit wirklich ist, zwar nicht beantwortet, aber mit diebischer Freude auswalzt. Die Vorlage, das gleichnamige Theaterstrück von Yasmina Reza, inszeniert Roman Polanski auf engstem Studioraum auf den Punkt genau: nur gefilmtes Theater also? Höchstens, wenn man unter "Film" aneinander gereihte Ortswechsel versteht. Polanski aber weiß stets, wie er seine Figuren für die Kamera anzuordnen, in welchem Verhältnis zueinander er sie kadrieren, wann er in und wann aus der Szenerie schneiden muss, um von der planen Totalen der Theaterraumsituation zu einer befriedigend filmisch strukturierten Szenenabfolge zu gelangen. Schon, wie aus Jodie Fosters Gesicht nach und nach jegliche Contenance weicht und, nachdem Alan Cowans süffisanter Machismo schlussendlich auch im eigenen Gatten einen unerwarteten, aber umso freudigeren Fürsprecher findet, offener Verbitterung und Abscheu Platz schafft, ist ein genuin cinematisches Spektakel, das man im Theater nicht einmal der ersten Reihe bieten könnte.



Schade bleibt es dabei dennoch, dass Polanski dem vielleicht fast ein bisschen zu ausgezirkelten Stück, von der routinierten filmischen Aufarbeitung abgesehen, nicht viel hinzuzufügen versteht. Auffallend häufig - etwa in "Das Messer im Wasser", "Ekel", "Der Mieter" oder "Rosemarys Baby" - entwickeln Polanskis Filme ihren Reiz gerade aus der Tiefenauslotung einer räumlich beengten Situation. "Der Gott des Gemetzels" reiht sich eher szenarisch, als motivisch in diese Reihe und verhält sich zum übrigen Werk eher in der losen Distanz einer Auftragsarbeit. Was nicht heißen soll, dass man an den bösen Dialogen, ihrer zunächst sachten, dann immer drängenderen eskalativen Logik und den teuflischen Wendungen nicht seine helle Freude haben kann. Allein, Polanskis Beitrag dazu bleibt überschaubar.

Thomas Groh

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Die "Twilight"-Reihe habe den Vampirmythos gezähmt, liest man oft, statt gefährlicher, die konventionelle Moral zersetzender Sexualität Raum und Körper zu geben, predigten die Filme wie die Bücher, gemäß einer neokonservativ-christlichen Agenda, Enthaltsamkeit und sehnten sich in die Zeit vor der sexuellen Revolution zurück. Geht man alleine nach der Handlung, kann man wenig gegen eine diese Diagnose einwenden. Der zentrale Vampir der Serie wird von der Angst getrieben, dass seine Lust im Orgasmus in Blutrausch umschlagen könnte, ein Risiko, das er nur unter dem Schutz des Ehesakraments einzugehen bereit ist.

In allen vier Filmen gibt es jedoch eine Spannung zwischen dem selbstauferlegten Triebverzicht gleich aller drei Hauptfiguren - der anfangs 17-jährigen, sterblichen Bella (Kristen Stewart), dem erwähnten Vampir Edward (Robert Pattison), dem Gestaltwandler (aka Werwolf) Jacob (Taylor Lautner) - und dem unmissverständlichen Sex, der in den Bildern steckt; zumindest in einigen Bildern: Stewarts fortdauernd schmachtende Rehaugen, der Schlafzimmerblick des freilich schauspielerisch nicht besonders begabten Pattison, Lautners in dunklen Wäldern fluoreszierend leuchtender Oberkörper erkennen auch im Verzicht auf den Vollzug die Existenz des Verlangens an - und das ist mehr, als viele andere Filme, die auf den ersten Blick eine progressivere Vorstellung von Liebe haben, leisten. Verkitschter Sex ist das, klar, aber: auch in Poesiealben artikuliert sich echtes Begehren. Es handelt sich dabei freilich nicht unbedingt um alltägliches, nachfühlbares Verlangen, eher um überlebensgroßes Verlangen-als-Spezialeffekt - und vielleicht liegt gerade da das eigentliche Problem der Filme.

Die "Twilight"-Welt ist ohnehin zu sonderbar, als dass sie auf etwas derart Profanes wie eine Verdammung außerehelicher Sexualität heruntergerechnet werden könnte. Das zentrale Paar Edward und Bella mitsamt dem ewig überzähligen Dritten Jacob wird von zwei Seiten in die Zange genommen (die dritte, menschliche Seite spielt nur im ersten Film eine größere Rolle): Auf der einen Seite steht die quasi-aristokratische, gleichzeitig erkaltete und regellose Begierde der Vampirclans, auf der anderen Seite die "animalische", auf nicht unproblematische Weise mit den amerikanischen Ureinwohnern assoziierte monogame Fortpflanzungstechnik der Gestaltwandler, die sich ihren Lebenspartnern "aufprägen" ("to imprint on someone" heißt es im englischen Original) und dabei ein Teil ihrer Persönlichkeit zu verlieren scheinen. Weniger eindimensional puritanisch denn mehrdimensional paranoid erscheint das Bild, das sich die Autorin Stephenie Meyer und ihre wechselnden Erfüllungsgehilfen in Hollywood von Sexualität machen.



Möglicherweise könnte man dennoch eine schöne Geschichte darüber erzählen, wie sich innerhalb dieser Konstellation eine jugendliche Romanze entwickelt, wie eine emanzipative, subjektbildende Liebe sich ihr eigenes Regelwerk jenseits der Traditionen sucht. Leider konstruieren die Twilight-Bücher statt dessen mit viel Aufwand einen reichlich uninteressanten mythologischen Background für ihre Figuren und türmen eine schwachsinnig-seifenopernhafte Verwicklung auf die nächste. Und, mindestens genauso schlimm: Die Filme (mit Ausnahme der zumindest streckenweise wirklich an ihren Figuren interessierten ersten Episode) decken dann alles, was trotzdem noch an eigene Erfahrungen mit erster Liebe und erstem Sex anschließen könnte, mit geschmeidigen Montagesequenzen und fürchterlichem Teenie-Pop zu.

Leider ist in dieser Hinsicht gerade der jetzt vorliegende vierte, von "Dreamgirls"-Regisseur Bill Condon inszenierte Teil "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1" (das letzte Buch der Serie wurde, wie schon bei den "Harry Potter"-Verfilmungen, für die Kinoauswertung aus naheliegenden Gründen aufgesplittet) besonders ärgerlich. Eigentlich enthält er das gesamte Herzstück der Saga: Die endlich geschlossene und auch gleich vollzogene Ehe Bellas und Edwards vor allem, außerdem noch eine Schwangerschaft, eine Geburt und zum krönenden Abschluss eine Vampirwerdung. Aber immer dann, wenn es endlich doch noch zur Sache gehen könnte, weicht die hochtrabende Romantik des vorhergehenden Verzicht- und Eifersuchtsdramas einem routiniert-leblosen Bruno-Mars-Musikvideo, einer verdinglichten Variante des Poesiealbums sozusagen, das kulturindustriell maßgeschneidert, von vornherein schick, aber verlogen ausgefüllt ist und keine eigenen Eintragungen, nichts Unfertiges, Tastendes, keine Unsicherheit mehr vorsieht.

Übrig bleibt ein weiterer hochsexualisierter Blockbuster, der nicht weiß, was er mit seinem immensen erotischen Potential anfangen soll. Das ist zwar einerseits ärgerlich - und, ja, unbefriedigend -, andererseits muss man fairerweise festhalten: schlimmer als all die vielen Jungsblockbusterserien der letzten Kinojahre ist dieses immer noch einzige Mächenblockbuster-Franchise nun auch wieder nicht.

Lukas Foerster

Der Gott des Gemetzels - Deutschland / Frankreich 2011 - Originaltitel: Carnage - Regie: Roman Polanski - Darsteller: Jodie Foster, Kate Winslet, Matt Dillon, Christoph Waltz, John C. Reilly - Länge: 79 min. - Start: 24.11.2011

Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 - USA 2011 - Originaltitel: The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1 - Regie: Bill Condon - Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Billy Burke, Peter Facinelli, Elizabeth Reaser, Kellan Lutz, Nikki Reed - Länge: 117 min. - Start: 24.11.2011

Archiv: Im Kino

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