
Rowohlt Verlag, Reinbek 2002
ISBN 9783498024932, Gebunden, 208 Seiten, 16.90 EUR
Das neue Buch von Max Goldt ist so neu wie noch kein Buch von Max Goldt zuvor: Unvorabgedruckt nämlich und der Form nach, anders als sonst, nicht eine Sammlung von Kolumnen oder Essays, Grotesken, Scherzi…
5 Notizen

DuMont Verlag, Köln 2003
ISBN 9783832178482, Gebunden, 208 Seiten, 17.90 EUR
Vierundzwanzig leichtfüßige Feuilletons versammelt "Die Glühbirne der Etrusker" - Rezensionen und Marginalien aus den Jahren 1999 bis 2002 sowie bisher unveröffentlichte Radioessays. Besprechungen von…
4 Notizen

Alexander Fest Verlag, Berlin 2001
ISBN 9783828601567, Gebunden, 176 Seiten, 15.24 EUR
Der Band umfasst nicht nur Kolumnen, sondern Betrachtungen, Essays u.a.. Inhaltlich ordnet Max Goldt seine Gegenstände diesmal gemäß der klassischen philosophischen Unterscheidung von gottgeschaffener…
3 Notizen

Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2012
ISBN 9783871347511, Gebunden, 160 Seiten, 17.95 EUR
16 Texte von Max Goldt aus den Jahren 2009 bis 2012: ein Feuerwerk an "emphatisch Nichtnarrativem" (Daniel Kehlmann). Hier werden Fragen erörtert, deren Relevanz nicht jedem von uns bis jetzt klargewesen…

Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2010
ISBN 9783871346958, Gebunden, 128 Seiten, 18.95 EUR
Jeder, der aus der "Titanic" weiß, wie Max Goldt obskure Bilder mit kurzen oder längeren Texten versieht, wird sich über diesen Band freuen. Max Goldt hat die Bildlegende in Literatur verwandelt.

Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2009
ISBN 9783871346651, Gebunden, 198 Seiten, 17.90 EUR

Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2007
ISBN 9783871345814, Gebunden, 156 Seiten, 17.90 EUR
"MODERATOR: Warum legen eigentlich heute so viele Frauen Wert darauf, möglichst gemein zu sein? Jede noch so biedere Seriendarstellerin sagt im Fernsehen, dass sie am liebsten «bitterböse" sei, und selbst…

Hörbuch Hamburg, Hamburg 2006
ISBN 9783899032369, CD, 19.90 EUR
2 CDs. Gesamtlaufzeit 155 Minuten. Autorenlesung. Aus dem Inhalt: 1. Was sind das eigentlich für Leute, die in der ersten Reihe sitzen? 2. Dem Elend probesitzen. Zwei Texte mit Bob Dylan. 3. Metrosexualität,…