William S. Burroughs

William S. Burroughs wurde 1914 als Spross einer begüterten Südstaatenfamilie in St. Louis, Missouri geboren. Er studierte englische Literatur in Harvard und Medizin in Wien. Weitere Studien in Harvard zur Anthropologie brach er ab und schlug sich ab Anfang der Vierziger Jahre in New York als Tellerwäscher, Barmixer, Kammerjäger und Detektiv durch. Hier lernte er Ginsberg und Kerouac kennen, die ihn ermunterten, seine gelegentlichen Schreibversuche zu intensivieren, hier wurde er zum ersten Mal drogenabhängig. Fast 30 Jahre lebt Burroughs in einer Art selbstgewähltem Exil, in Mexiko, Tanger, Paris und London. 1974 kehrte er in die USA zurück, wo er zum Kultautor avancierte und 1975 mit dem Literature Award des National Institute of Arts and Letters ausgezeichnet wurde. 1982 zog er nach Lawrence, Kansas, wo er 1997 starb.

William S. Burroughs: Radiert die Worte aus. Briefe 1959 - 1974

Cover: William S. Burroughs. Radiert die Worte aus - Briefe 1959 - 1974. Nagel und Kimche Verlag, Zürich, 2014.
Nagel und Kimche Verlag, München 2014
Herausgegeben von Bill Morgan. Aus dem Englischen von Michael Kellner. Am 5. Februar 2014 wäre Burroughs, der jahrzehntelang die Subkultur in den USA prägte, 100 geworden. Die Briefe aus seiner Zeit im…

William S. Burroughs/Jack Kerouac: Und die Nilpferde kochten in ihren Becken. Roman

Cover: William S. Burroughs / Jack Kerouac. Und die Nilpferde kochten in ihren Becken - Roman. Nagel und Kimche Verlag, Zürich, 2010.
Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2010
Aus dem Englischen von Michael Keller. Mit einem Nachwort von James Grauerholz. Die späteren Beat-Begründer William S. Burroughs und Jack Kerouac schrieben als junge Männer in New York gemeinsam einen…

William S. Burroughs: Naked Lunch. Die ursprüngliche Fassung

Cover: William S. Burroughs. Naked Lunch - Die ursprüngliche Fassung. Nagel und Kimche Verlag, Zürich, 2009.
Nagel und Kimche Verlag, München 2009
Aus dem Amerikanischen von Michael Kellner. "Naked Lunch", eines der wichtigsten literarischen Werke des 20. Jahrhunderts, liegt erstmals vollständig vor. Von Fehlern bereinigt, um alle unterdrückten…

William S. Burroughs: Ghost of Chance.

Cover: William S. Burroughs. Ghost of Chance. Hannibal Verlag, Innsbruck, 2003.
Hannibal Verlag, Höfen 2003
Aus dem Amerikanischen von Manfred Gillig-Degrave. Mit Illustrationen des Autors. Norman Mailer nannte William S. Burroughs einmal den "einzigen wirklich genialen amerikanischen Schreiber". In der Handlung…

William S. Burroughs: Last Words.

Cover: William S. Burroughs. Last Words. Sans Soleil Verlag, Bonn, 2001.
Sans Soleil Verlag, Bon 2001
Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von James Grauerholz. Aus dem Amerikanischen von Pociao und Walter Hartmann. "Last Words" ist ein komplexes Selbstporträt des Künstlers als alter Mann.…

William S. Burroughs/Ulrike Haage/Barbara Schäfer: Last words. Qui vivre verra

Cover: William S. Burroughs / Ulrike Haage / Barbara Schäfer. Last words - Qui vivre verra. Sans Soleil Verlag, Bonn, 2001.
Sans Soleil Verlag, Bonn 2001
1 Audio-CD. 66 Minuten. Gelesen von Gottfried John, Bobo, Alexander Hacke und anderen. Diese Hörspielproduktion konzentriert sich auf den Monolog des old man Burroughs, der seine Gedanken, Reflexionen…