Buchautor

Karl Friedrich Borée

Karl Friedrich Borée, 1886 in Görlitz geboren, studierte Jura, war Offizier im Ersten Weltkrieg und danach in den Stadtverwaltungen von Schöneberg und Königsberg sowie als Jurist tätig. Nach 1945 schrieb er für den Berliner "Tagesspiegel", war der erste Vorsitzende des Westberliner Schriftstellerverbands und Generalsekretär der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er veröffentlichte mehrere Romane, darunter "Frühling 45" (1954), "Ein Abschied" (1951) und das Erinnerungsbuch "Semiten und Antisemiten" (1960). Borée starb 1964 in Darmstadt.
1 Buch

Karl Friedrich Borée: Frühling 45. Chronik einer Berliner Familie. Roman

Cover
Lilienfeld Verlag, Düsseldorf 2017
ISBN 9783940357601, Gebunden, 464 Seiten, 24.90 EUR
Es beginnt mit einem Glücksfall: Der Ich-Erzähler kann im Februar 1945 zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter in einem ruhigeren Randbezirk in ein von seinen Besitzern verlassenes Haus ziehen, in…