Jürg Laederach

Jürg Laederach, geboren 1945 in Basel, studierte an der ETH Zürich Mathematik und Physik und an der Universität Basel Romanistik, Anglistik und Musikwissenschaften. Jürg Laederach lebt als Autor und Übersetzer (aus dem Französischen und Amerikanischen) in Basel. Er ist korrespondierendes Mitglied in der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Jürg Laederach: Harmfuls Hölle. In dreizehn Episoden. Erzählungen

Cover: Jürg Laederach. Harmfuls Hölle - In dreizehn Episoden. Erzählungen. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2011.
Suhrkamp Verlag, Berlin 2011
Der übliche Held der Handlung findet in der Regel das Bühnenbild vor und fängt an, quer durch es zu laufen. Harmful läuft los und erzeugt damit die Bühnenbilder. Womöglich erdenkt er sie, ist ihnen aber…

Jürg Laederach: Depeschen nach Mailland.

Cover: Jürg Laederach. Depeschen nach Mailland. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2009.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009
Im Februar 2002 lädt das Schweizer Radio DRS die Autoren Jürg Laederach und Michel Mettler zu einem Gespräch über Jazz ein. Ausgehend von dieser Begegnung im Aufnahmestudio entwickelt sich ein intensiver…

Jürg Laederach: In Hackensack - Vier minimale Stücke.

Urs Engeler Editor, Basel 2003
Jürg Laederach, der Meister des Nicht-Realismus, legt hier vier neue minimale Stücke vor, so schwarz wie die Tasten des Klaviers von Thelonious Monk aus dem Titelstück, schwarz wie das Dunkel unter der…