Buchautor

Jagoda Marinic

Jagoda Marinic, geboren 1977 in Waiblingen, studierte Germanistik, Politische Wissenschaft und Anglistik in Heidelberg und arbeitet heute als Schriftstellerin, Theaterautorin und Journalistin in New York und Heidelberg. Auf ihr preisgekröntes Debüt "Eigentlich ein Heiratsantrag" folgte 2005 der Erzählband "Russische Bücher", ausgezeichnet mit dem Grimmelshausen-Förderpreis. "Die Namenlose" ist ihr erster Roman.

Jagoda Marinic: Made in Germany. Was ist deutsch in Deutschland?

Cover
Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2016
ISBN 9783455504026, Gebunden, 176 Seiten, 16.00 EUR
"Deutschland ist kein Einwanderungsland", sagte vor Jahrzehnten Helmut Kohl. Heute spricht man angesichts der nicht endenden Flüchtlingsströme weltweit von der deutschen "Willkommenskultur". Was politisch…

Jagoda Marinic: Restaurant Dalmatia. Roman

Cover
Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2013
ISBN 9783455404579, Gebunden, 239 Seiten, 19.99 EUR
Mia ist am Ziel ihrer Wünsche: Sie erreicht in Kanada endlich den Durchbruch als Fotografin. Aber mit der ersten großen Auszeichnung, die sie ins Herz der Künstlerszene katapultiert, stellt sich nicht…

Jagoda Marinic: Die Namenlose. Roman

Cover
Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2007
ISBN 9783312003983, Gebunden, 160 Seiten, 17.90 EUR
Gerade als die namenlose junge Frau sich in einem Leben allein einrichtet, begegnet ihr Ivan, ein Verehrer, wie er in keinem Buche steht. Beharrlich bringt er ihren Versuch von Ordnung und Einsamkeit…

Jagoda Marinic: Russische Bücher. Erzählungen

Cover
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005
ISBN 9783518416969, Gebunden, 131 Seiten, 16.90 EUR
"Jeder neue Verlust wiegt schwerer als der letzte, geht eine Schicht tiefer." Und um Verlust geht es in diesem Buch. Ob es nun eine Frau ist, die, weil ihre erste Liebe wiederkehrt, die Illusion einer…

Jagoda Marinic: Eigentlich ein Heiratsantrag. Geschichten

Cover
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001
ISBN 9783518412138, Gebunden, 128 Seiten, 14.32 EUR
"Ich gehe zu meinem Leben. Es ist da, wo Du nicht bist", heißt es in einem Brief einer jungen Frau, der, obschon er von Trennung spricht, "Eigentlich ein Heiratsantrag" ist. Irrungen und Wirrungen, die…