Irina Liebmann

Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 lebt sie als freie Schriftstellerin in Ost-, später in Westberlin. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Preise, unter anderem den Aspekte-Literaturpreis und den Berliner Literaturpreis.

Irina Liebmann: Drei Schritte nach Russland. Eine Reise

Cover: Irina Liebmann. Drei Schritte nach Russland - Eine Reise. Berlin Verlag, Berlin, 2013.
Berlin Verlag, Berlin 2013
Irina Liebmann stellt sich in diesem Buch eine so einfache wie herausfordernde Frage: Was ist Russland? Siebzig Jahre lang kannte die Welt nur die Sowjetunion, ihre Politik, ihre Kultur - dort, wo einst…

Irina Liebmann: Das Lied vom Hackeschen Markt. Drei politische Poeme

Cover: Irina Liebmann. Das Lied vom Hackeschen Markt - Drei politische Poeme. Hanani, Berlin, 2012.
Hanani, Berlin 2012
In ihren drei Poemen verwandelt Irina Liebmann die Stadt Berlin zum Ort einer sehr persönlichen Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte. In reizvoller Sprunghaftigkeit zwischen Lyrik und Prosa…

Irina Liebmann: Stille Mitte von Berlin. Eine fotografische Spurensuche rund um den Hackeschen Markt

Cover: Irina Liebmann. Stille Mitte von Berlin - Eine fotografische Spurensuche rund um den Hackeschen Markt. Berlin Verlag, Berlin, 2009.
Berlin Verlag, Berlin 2009
Anfang der achtziger Jahre hat Irina Liebmann das Viertel um den Hackeschen Markt fotografiert. Was als Material für einen Roman gedacht war, wurde zu einer Fotoserie. In einem begleitenden Essay geht…

Irina Liebmann: Wäre es schön? Es wäre schön!. Mein Vater Rudolf Herrnstadt

Cover: Irina Liebmann. Wäre es schön? Es wäre schön! - Mein Vater Rudolf Herrnstadt. Berlin Verlag, Berlin, 2008.
Berlin Verlag, Berlin 2008
Rudolf Herrnstadt (1903-1966) war der sprachgewaltige und bekannteste Pressemann der Ostzone und der frühen DDR, bevor er aus der SED ausgestoßen und in die Provinz verbannt wurde. Aus einer bürgerlichen…

Irina Liebmann: Die freien Frauen. Roman

Cover: Irina Liebmann. Die freien Frauen - Roman. Berlin Verlag, Berlin, 2004.
Berlin Verlag, Berlin 2004
Elisabeth Schlosser hat einen erwachsenen Sohn, der nicht mehr mit ihr spricht. Er arbeitet nicht und isst auch nicht mehr, vielleicht ist er krank, sie weiß es nicht, und sie weiß nicht, wie sie ihm…