Andreas Tönnesmann

Andreas Tönnesmann, geboren 1953 in Bonn, studierte Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften an deutschen und italienischen Universitäten, außerdem volontierte er als Journalist. Ab 1991 war er Professor an den Universitäten Bonn und Augsburg. Seit 2001 ist er ordentlicher Professor für Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH Zürich. 2002 wurde er zum Titularprofessor an der Universität Basel ernannt. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Kunst Italiens in der Neuzeit; die Architektur des 20. Jahrhunderts; gemeinsam mit Andreas Beyer und Alexander Markschies ist Andreas Tönnesmann Herausgeber der "Zeitschrift für Kunstgeschichte".

Andreas Tönnesmann: Monopoly. Das Spiel, die Stadt und das Glück

Cover: Andreas Tönnesmann. Monopoly - Das Spiel, die Stadt und das Glück. Klaus Wagenbach Verlag, Berlin, 2011.
Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2011
Mit 49 SW- und 16 farbigen Abbildungen. Andreas Tönnesmann enthüllt das Geheimnis des erfolgreichsten Gesellschaftsspiels aller Zeiten: Idealstadtmodelle und moderne Utopien werden auf simple und massentaugliche…

Andreas Tönnesmann: Die Kunst der Renaissance.

Cover: Andreas Tönnesmann. Die Kunst der Renaissance. C. H. Beck Verlag, München, 2007.
C. H. Beck Verlag, München 2007
In der Kunst der Renaissance spielten die Nachahmung der Antike und ein mächtiger Innovationsgeist auf faszinierende Weise ineinander. In Florenz und den italienischen Fürstentümern, in Rom und Venedig…

Bernd Roeck/Andreas Tönnesmann: Die Nase Italiens. Federico da Montefeltro, Herzog von Urbino

Cover: Bernd Roeck / Andreas Tönnesmann. Die Nase Italiens - Federico da Montefeltro, Herzog von Urbino. Klaus Wagenbach Verlag, Berlin, 2005.
Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2005
Eine Biografie des berühmtesten 'Condottiere' im Italien der Renaissance: Heerführer, Diplomat, Förderer der Künste. Er hat die berühmteste Nase Italiens: Federico da Montefeltro. Viele kennen sie aus…

Andreas Tönnesmann: Kleine Kunstgeschichte Roms.

Cover: Andreas Tönnesmann. Kleine Kunstgeschichte Roms. C. H. Beck Verlag, München, 2002.
C. H. Beck Verlag, München 2002
Mit 76 Abbildungen. Erstmals seit 50 Jahren liegt mit diesem Band wieder ein profunder, zugleich knapper Überblick über die Kunst der Stadt Rom seit der Spätantike vor. Der Autor erläutert mehr als 1500…