zuletzt aktualisiert 08.05.2026, 14.03 Uhr
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Stichwort
Misogynie
59 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 5
9punkt
07.05.2026
[…]
Müssen die drei sowjetischen Ehrenmale in Berlin, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind, nicht neu kontextualisiert werden, damit Putin sie nicht für seine Propaganda nutzen kann?
[…]
9punkt
01.04.2026
[…]
Der offene Brief, der den Ausschluss Israels von der Biennale fordert (unser Resümee) ist antisemitisch und punkt, ruft Ayaan Hirsi Ali in der Welt: "Es gibt eine Frage, an der man jede Art von kultureller Ausgrenzung messen kann: Würden dieselben Unterzeichner denselben Maßstab konsequent anwenden?
[…]
9punkt
23.03.2024
[…]
Gerade für Jugendliche sind die Identitätsangebote gefährlich, der ausgestellte finanzielle Erfolg und die vermeintliche Unverletzbarkeit sind für sie verlockend, sagt die Publizistin Veronika Kracher und betont, dass die
Misogynie
auch eine antidemokratische Tendenz hat: "Männer wie Andrew Tate behaupten, der Mensch befinde sich mit allen anderen Menschen in einem permanenten Kriegszustand.
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Efeu
29.02.2024
[…]
"Und was ist mit der Kritik an dem aggressiven, zur Schau getragenen Mackertum, an Machismus, Homophobie und Antisemitismus in der Szene? An Sexismus,
Misogynie
und Gewaltverherrlichung in vielen Hip-Hop-Videos und -Texten?"
[…]
Efeu
19.09.2023
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Jene Gleichzeitigkeit von Machismo,
Misogynie
und Befreiungsversuch wäre pophistorisch interessanter gewesen als in Vitrinen aufgebahrte Gitarren, die Keith Richards mit seinen eigenen Händen berührt hat."
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9punkt
15.06.2023
[…]
Aber er hat auch die Schwächen der anderen offenbart: "Berlusconi war ein Sexist, aber nie misogyn:Er hat viele Frauen politisch gefördert, zum Beispiel Giorgia Meloni. Für die
Misogynie
der linken Partito Democratico, für die Unterdrückung der Frauen dort habe ich mich immer geschämt - lange hatte dort keine Frau die Chance, nach oben zu kommen."
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Magazinrundschau
12.06.2023
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Patriarchale Strukturen,
Misogynie
und Sexismus prägen die Gesellschaft Indiens und doch reicht keiner dieser Begriffe aus, die Bedingungen zu fassen, unter denen die Frauen leben müssen, von denen Manvir Singh berichtet.
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Efeu
24.04.2023
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Tolkien muss sich nicht nur Rassismus, sondern auch üble
Misogynie
vorwerfen lassen. Also gibt es hellhäutige Bösewichte, Männer, die Frauen spielen und umgekehrt.
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Efeu
05.04.2023
[…]
Todestag zu sehen, alle feiern den Meister, dabei ist er doch irgendwie "aus der Zeit gefallen", meint Hanno Rauterberg in der Zeit - auch moralisch: "Er wollte nicht zwischen Werk und Leben trennen; alle, die ihm nun
Misogynie
vorwerfen, wollen es ebenso wenig. Und sie wollen ihm ebenso wenig seine Begeisterung für Masken aus Afrika durchgehen lassen ... diese Art von Universalismus, von essenzialistischem Denken, will heute kaum noch jemandem gefallen."
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Efeu
11.01.2023
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Doch in seinem Thriller "geht es weniger um einen einzelnen Mörder als um die Gesellschaft, in der er zum Mörder wurde", schreibt Johanna Adorján in der SZ, und damit um eine "patriarchale Gesellschaft, die in ihrem Innersten zusammengehalten wird von
Misogynie
und Religion. Man kann gar nicht anders, als diesen Film in Bezug dazu zu sehen, was seit dem 16.
[…]
9punkt
13.06.2022
[…]
Die meisten von ihnen leben in Armut und sind nun einem noch brutalerem Regime ausgesetzt. ...
Misogynie
gibt es nicht nur unter den Taliban. Ich bezeichnete zahlreiche Männer, die bereits vor dem Fall Kabuls an der Macht waren, als 'Krawatten tragende Taliban-Mitglieder'."
[…]
Efeu
07.05.2022
[…]
Besprochen werden Wagners "Der Ring des Nibelungen", den der RBB von Regine Ahrem in modernes Deutsch übersetzen und als "Fantasyhörspiel" hat inszenieren lassen ("Was hat die Welt von der Neuauflage einer patriarchalen Schreckensfantasie, die
Misogynie
und Rassismen einfach so stehen lässt?", stöhnt eine entnervte Hannah Schmidt auf Zeit online) und "Berlau: Königreich der Geister", ein Stück über Brecht/Berlau, inszeniert vom Kollektiv "Raum+Zeit" am BE (nachtkritik).
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