John McWhorter ist Professor für Linguistik, Musikgeschichte und vergleichende Literaturwissenschaften am Center for American Studies der Columbia University in New York. Er schreibt für die New York Times, Atlantic und The New Republic.
John Barth, 1930 in Cambridge/Maryland geboren, galt als einer der einflussreichsten Erzähler der zeitgenössischen amerikanischen Literatur. Er wurde u.a. mit dem National Book Award und dem PEN/Malamud Award ausgezeichnet. Für seinen Debütroman "Die schwimmende Oper" wurde John Barth 1956 für
Gerald Kersh wurde 1911 in Teddington-on-Thames/England als Sohn einer jüdischen Familie geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Mitglieder der Coldstream Guard. Eine deutsche Bombe brach ihm beide Beine. Nachdem er genesen war, suchte er in Frankreich nach seinen Angehörigen,
Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2022 ISBN 9783455012972, Gebunden, 256 Seiten, 23.00 EUR
Die Debatte um Identität ist entgleist. Nicht nur in den USA, auch in Europa und in Deutschland steht die Frage im Raum: Wie konnte es so weit kommen? John McWhorter wendet sich der treibenden Kraft dieser…
Mit Sprache wird manipuliert, Macht und Gewalt ausgeübt. Fake News, über Medien verbreitet, schaffen Verunsicherung. Der Vorwurf Terrorist oder Antisemit kann über Karrieren, selbst über Leben und Tod…
Im Jahr 2022 wählte Italien Giorgia Meloni an die Macht. Der große Erfolg der neuen extrem rechten Regierungschefin, die nie ein böses Wort über Mussolini verlor und einen neuen "italienischen Stolz"…