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Stichwort
Sonja Margolina
103 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 9
9punkt
24.05.2025
[…]
Ohne das "fremde Eigene" ist Russland nur ein Schatten seiner selbst, erläutert
Sonja Margolina
für die NZZ in einem interessanten Essay über das verzwickte und von Komplexen geprägte russische Selbstbild.
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9punkt
11.10.2024
[…]
Fehlenden Nachschub an Freiwilligen muss die russische Armee jedoch nicht fürchten, schreibt
Sonja Margolina
in der NZZ. Der für russische Verhältnisse üppige Sold und die hohe Verschuldung vieler Menschen sorgen dafür.
[…]
9punkt
29.08.2024
[…]
Russland möchte neue Soldaten mit hohen Zahlungen locken oder Straftätern die Möglichkeit geben, sich auf dem Schlachtfeld von ihrer Schuld zu befreien, schreibt die russisch-deutsche Publizistin
Sonja Margolina
in der NZZ. Trotzdem gehen dem russischen Regime, das sich wenig um das Wohlergehen seiner Soldaten kümmert, langsam die Menschen aus.
[…]
9punkt
11.07.2024
[…]
In Russland wird der Sold von Soldaten auf den Stand von amerikanischen GIs gebracht - genau wie das Grabesgeld, das die aufkeimende Bewegung der Soldatenmütter, die gegen Putin demonstrieren, ruhigstellen soll, schreibt die russisch-deutsche Schriftstellerin
Sonja Margolina
entsetzt in der NZZ. Margolina nennt das "Todesnomik", in Anlehnung an den russischen Ökonomen Wladislaw Inosemzew.
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9punkt
25.04.2024
[…]
In der NZZ skizziert die russisch-deutsche Schriftstellerin
Sonja Margolina
die Geschichte der Abtreibungspolitik und der sexuellen Aufklärung in der Sowjetunion.
[…]
9punkt
09.01.2024
[…]
Erst die Politik der Perestroika ermöglichte Juden in Russland eine freie Ausübung der jüdischen Religion, "deren Unterdrückung spätestens seit Stalins antisemitischer Kampagne von 1948 bis 1953 zum Verlust der jiddischen Kultur, der Muttersprache sowie zur erzwungenen Assimilation der meisten Juden geführt hatte", erinnert
Sonja Margolina
in der NZZ. Zugleich verließen viele Juden unter Gorbatschow das Land: "Während sich immer mehr postsowjetische Juden vor dem Hintergrund von Privatisierungschaos, 'Schocktherapie', Raubzügen von Gelderpressern und nicht ausgezahlten Löhnen auf den Weg nach Israel, nach Deutschland oder in die USA machten, fand in Boris Jelzins bankrottem Staat ein Aufstieg jüdischer Oligarchen statt.
[…]
9punkt
14.11.2023
[…]
"In der Amtszeit Präsident Putins wurden Statuen und Büsten Stalins in vierzig Regionen und 107 Ortschaften errichtet, fünfzehn davon in regionalen Hauptstädten", berichtet
Sonja Margolina
in der NZZ: "Die Restalinisierung scheint eine wohlorchestrierte Parallelaktion zu sein: Die Errichtung von neuen Stalin-Denkmälern geht mit der Verwüstung von Gedenkstätten einher, die zum großen Teil nach der Perestroika errichtet wurden.
[…]
9punkt
11.10.2023
[…]
In der NZZ fragt sich
Sonja Margolina
angesichts der Todesraten russischer Soldaten, die scheinbar ungerührt hingenommen werden, ob "der möglicherweise auf Permanenz gestellte Krieg gegen die Ukraine in Russland selber immer mehr auf eine soziale Säuberung der eigenen Gesellschaft hinauslaufen wird".
[…]
9punkt
29.07.2023
[…]
Nun wird die Stadt im Stil eines Potemkinschen Dorfs wiederaufgebaut, berichtet
Sonja Margolina
in der NZZ. Die meist russischsprachige ukrainische Bevölkerung hat die Stadt zum größten Teil verlassen.
[…]
9punkt
09.06.2023
[…]
Einen solchen Braindrain wie im Kontext des Ukraine-Kriegs hat Russland noch nie erlebt, schreibt
Sonja Margolina
in einer Bestandsaufnahme der jüngsten russischen Emigration für die NZZ.
[…]
9punkt
10.10.2022
[…]
Seit dem Zweiten Weltkrieg sank die Bevölkerung (überproportional die männliche) auf heute 144 Millionen Menschen, erklärt in der NZZ
Sonja Margolina
. "Um Russlands Geltungsansprüche als Großmacht legitimieren zu können, will Putin die russische Bevölkerungszahl mit allen Mitteln anheben.
[…]
9punkt
05.08.2022
[…]
Die Kernkraftwerke in der Ukraine sind durch den russischen Angriffskrieg zu "tickenden Zeitbomben" geworden, schreibt die russische Schriftstellerin
Sonja Margolina
in der NZZ und schließt nicht aus, dass "das russische Militär die ukrainischen Truppen mit dem Risiko eines zweiten Tschernobyl abschrecken will oder ob es umgekehrt die Möglichkeit eines zweiten Tschernobyl als Mittel des totalen Kriegs in Erwägung zieht."
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