Perlentaucher-Autor

Sieglinde Geisel

Sieglinde Geisel wurde 1965 in Rüti/ZH in der Schweiz geboren. Sie studierte in Zürich Germanistik und Theologie und zog 1988 nach Berlin Kreuzberg. Nach dem Mauerfall verlagerte sich ihr Interesse in den Osten, im Auftrag der "Neuen Zürcher Zeitung" reiste sie für eine Reihe von Städteporträts in die Metropolen Ostmitteleuropas, lebte vorübergehend in Lublin, Polen. 1994 ging sie nach New York, wo sie für vier Jahre als Kulturkorrespondentin für die "Neue Zürcher" Zeitung tätig war. Im Januar 1999 kehrte sie auf eigenen Wunsch nach Berlin zurück. Als freie Journalistin schreibt sie seither über kulturelle und soziale Themen.

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"Es macht ding und dann dong"

Essay vom 20.03.2008 20.03.2008. Nichts gegen Clemens Meyer. Aber den Preis der Leipziger Buchmesse hat nicht er nicht für seine Kunst bekommen, sondern für seine Proleten, die einer spießigen Literaturkritik so schön exotisch erscheinen.