Perlentaucher-Autor

Rüdiger Dingemann

Rüdiger Dingemann war gelernter Verlagsbuchhändler, studierte Germanistik und Geschichte in München und arbeitete danach mehrere Jahre als Verlagslektor. Von 1994 bis 2000 war er Chefredakteur für die multimedialen Microsoft Reference Produkte "Encarta Weltatlas" und "Encarta Enzyklopädie". Später arbeitete er als freier Autor und Redakteur für Print- und Online-Medien und stellte seit Oktober 2003 für den Perlentaucher den Medienticker zusammen. Später kam der Teletaucher. Dingemann starb im Dezember 2024.
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Fußabtreter der Geschichte

Medienticker-Archiv 09.11.2010 Polanski meets Manson in A. F. Th. van der Heijdens transatlantischer Tragödie "Das Scherbengericht" - Wolfram Schütte über den Fall Raddatz: Ein "Kulturbetriebs-Porno" aus lauter "Peinlichkeits-Stellen" - Gegen die Zeit, Gegenzeit: Über Antonio Tabucchis kurze Erzählungen "Die Zeit altert schnell" mit mittellangem Nachhall - Das Museum: Der Historiker Christoph Bartmann über die "charakteristischste Institution der Moderne". Von Rüdiger Dingemann

Wo ist unser Held?

Medienticker-Archiv 03.11.2010 Wolfram Schütte über die 44. Internationalen Hofer Filmtage - US-Fernsehjournalismus: Nur Schreihälse werden noch gehört - Leipziger Centraltheater: Anhaltende Erregung und die Last der Performance - "Wo ist unser Held?": John Grisham über Obama und die Tea Party - Futurologie: Die rote Liste der aussterbenden Presse oder Warum Zeitungstod-Prognosen Blödsinn sind - Mathematisch exakter Trommeltanz: Der Schlagzeug-Artist Martin Grubinger. Von Rüdiger Dingemann

Romantik ist die bessere Antwort

Medienticker-Archiv 28.10.2010 Über den Jazz-Bassisten Charlie Haden und das 41. Deutsche Jazzfestival Frankfurt - Dylan im Ohr, Knarre in der Hand: Musik zum Vietnam-Krieg - Benzin und Salzsäure: Mafia bedroht Journalisten in Kalabrien und Antonio Tabucchi über Berlusconis weißen Totalitarismus - Sproogle: Springers Inhaltsuchmaschine - Android: Ein Männlein steht im Walde und ruft herum + Nicholas Carrs wehleidige Internet-Kritik: Wer ins Netz schaut, verblödet - wirklich? Von Rüdiger Dingemann