Ein ?aufregendes Buch? ist das, schreibt Marion Gräfin Dönhoff, selbst für die, die sich auszukennen glauben in der Geschichte des deutschen Widerstands gegen die Nationalsozialisten. Der Autor, berichtet Dönhoff, erzählt die Geschichte der Opposition im Exil. Viele emigrierte Künstler und Wissenschaftler engagierten sich in der Deutschen Akademie, die Hubertus Prinz zu Löwenstein zusammen mit dem Autor und einigen Freunden im Ausland gegründet hatte. Präsident für die Künste war Thomas Mann, für die Wissenschaft Sigmund Freud. Dönhoff referiert in ihrer Besprechung vor allem die Geschichte der Akademie und erinnert abschließend daran, dass die Amerikaner der deutschen Opposition starke Sympathien entgegen gebracht haben. Dies bewies für sie vor allem der stürmische Protest amerikanischer Bürger gegen den Morgenthau-Plan.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…