Ein ?aufregendes Buch? ist das, schreibt Marion Gräfin Dönhoff, selbst für die, die sich auszukennen glauben in der Geschichte des deutschen Widerstands gegen die Nationalsozialisten. Der Autor, berichtet Dönhoff, erzählt die Geschichte der Opposition im Exil. Viele emigrierte Künstler und Wissenschaftler engagierten sich in der Deutschen Akademie, die Hubertus Prinz zu Löwenstein zusammen mit dem Autor und einigen Freunden im Ausland gegründet hatte. Präsident für die Künste war Thomas Mann, für die Wissenschaft Sigmund Freud. Dönhoff referiert in ihrer Besprechung vor allem die Geschichte der Akademie und erinnert abschließend daran, dass die Amerikaner der deutschen Opposition starke Sympathien entgegen gebracht haben. Dies bewies für sie vor allem der stürmische Protest amerikanischer Bürger gegen den Morgenthau-Plan.
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