Flucht vor den Bomben, als Jugendlicher im Krieg, vom ersten Ostermarsch an dabei, in vielen Teilen der Welt für Frieden tätig, Politikwissenschaftler und Friedensforscher Andreas Buro erzählt, wie er zu seiner Lebensaufgabe fand, Frieden zu fördern und Krieg zu überwinden. Ein spannungsreiches Leben zwischen den düsteren Wolken der herrschenden Machtpolitik und dem Einsatz für eine friedlichere Welt.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 05.03.2012
Was die Lektüre dieser Lebenserinnerungen so lohnend macht, weiß der rezensierende Historiker Wigbert Benz: Andreas Buros Weg zum Bürgerrechtler und Kämpfer für Demokratie und Grundrechte ist kein gerader. Buro war Flakhelfer und DDR-Forstmeister, dann Widerständler gegen die Remilitarisierung und schließlich Professor für internationale Politik. Die Verbindung aus Wissenschaft und konkreter friedenspolitischer Arbeit ist es, die Benz als Leser bei der Stange hält. Dazu die anhand von Tagebüchern und Aufzeichnungen vielschichtig, doch nicht weitschweifend, wie der Rezensent feststellt, erzählte Geschichte der Friedensbewegung 1960 bis 1983.
Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie… Szczepan Twardoch: Sehnsucht Aus dem Polnischen von Olaf Kühl. Erwin Piontek, Bergmann im Ruhestand, geht seinen Lebenstraum - eine Weltumseglung - bescheiden an: im Boot auf einem Stausee. Doch während… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub…