Wilhelm Hauff

Wilhelm Hauff (1802-1827) ist neben Andersen der bedeutendste Märchenerzähler der Spätromantik. Seine Gedichte, Novellen, Erzählungen und Kunstmärchen entstanden in sehr kurzer Zeit. Hauff starb, nur 25 Jahre jung, in Stuttgart. Der kleine Muck gehört zu den beliebtesten Figuren aus dem orientalischen Märchenzyklus "Die Karawane".

Wilhelm Hauff: Kalif Storch

Edition Seeigel, Iznang 2002
ISBN 9783935261012, CD, 15.50 EUR
Mit Musik von Caesar Cui, Leo Delibes und anderen für Salonorchester. Textbearbeitung: Ute Kleeberg. Musikbearbeitung: Uwe Stoffel; Erzähler: Christian Brückner.

Wilhelm Hauff: Der kleine Muck

Cover
Edition Seeigel, Iznang 2002
ISBN 9783935261005, CD, 12.90 EUR
57 Minuten Laufzeit. Sprecher: Oliver Reinhard. Musik von Eugene Bozza, Jacques Casterede, Philip Glass, Claude Debussy, Jean Francaix, Enrique Granados, Jacques Ibert, Eric Satie und Matthias Schmitt.…

Wilhelm Hauff: Zwerg Nase

Cover
Edition Seeigel, Iznang 2002
ISBN 9783935261029, CD, 15.50 EUR
72 Minunten Laufzeit. Erzähler: Samuel Weiss. Musik für Klarinette und Streichquartett von Rebecca Clarke, Alexander Glazunov, Charles Koechlin u.a. Bearbeitet von Ute Kleeberg. Als aber Zwerg Nase mit…

Wilhelm Hauff: Wilhelm Hauff: Sämtliche Märchen

Cover
Reclam Verlag, Ditzingen 2002
ISBN 9783150503010, Gebunden, 464 Seiten, 14.90 EUR
Herausgegeben von Hans-Heino Ewers. Mit 14 Illustrationen des Erstdrucks. Unter den zahlreichen Werken, die der früh verstorbene Wilhelm Hauff in seinem nur drei Jahre währenden literarischen Wirken…

Wilhelm Hauff: Die Geschichte von dem kleinen Muck

Cover
Aufbau Verlag, Berlin 2001
ISBN 9783351040147, Gebunden, 40 Seiten, 20.40 EUR
Im Märchen vom armen Muck erleben Kinder Abenteuer, Verzweiflung und Triumph eines Sonderlings, der Spott und Verachtung von Herzlosen und Dummen ertragen muss. Aber dank der magischen Wirkung von Zauberpantoffeln,…

Wilhelm Hauff: Die Geschichte von dem kleinen Muck

Deutsche Schillergesellschaft, Marbach 2000
ISBN 9783933679543, Gebunden, 80 Seiten, 20.45 EUR
Mit einem Nachwort von Ludwig Harig. 48 Seiten farbiges Faksimile.