Maryse Conde

Maryse Conde, 1937 in Pointe-a-Pitre auf Guadeloupe geboren, studierte Vergleichende Literaturwissenschaften an der Sorbonne und promovierte über Stereotypen von Schwarzen in der westindischen Literatur. Mit ihrem ersten Mann Mamadou Conde, einem Schauspieler aus Guinea, lebte sie in Afrika, unter anderem in Mali. Sie lehrte frankophone afrikanische Literatur an der Sorbonne und der Columbia University in New York. Mit ihrem zweiten Mann, dem Übersetzer Richard Philcox, lebt sie abwechselnd in New York und auf Guadeloupe. Sie zählt zu den wichtigsten Autorinnen der Frankophonie.

Maryse Conde: Victoire. Ein Frauenleben im kolonialen Guadeloupe

Cover: Maryse Conde. Victoire - Ein Frauenleben im kolonialen Guadeloupe. Litradukt Literatureditionen, Trier, 2011.
Litradukt Literatureditionen, Kehl 2011
Aus dem Französischen von Peter Trier. Die Geschichte von Victoire Quidal, Großmutter der Autorin Maryse Conde, die Ende des 19. Jahrhunderts auf Guadeloupe aufwächst. Obwohl sie nie lesen und schreiben…