Kilian Heck

Kilian Heck studierte Kunstgeschichte und Geschichte in Frankfurt am Main und Marburg. 1994 bis 1997 Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg "Politische Ikonographie" in Hamburg. Promotion 1997 in Hamburg. 1997 bis 1999 Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Seit 1999 Wissenschaftlicher Assistent am Kunsthistorischen Institut Heidelberg. Derzeitiger Forschungsschwerpunkt sind die Beziehungen von Kunst und Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert.

Kilian Heck/Christian Thielemann: Friedrichstein. Das Schloss der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen

Cover: Kilian Heck / Christian Thielemann (Hg.). Friedrichstein - Das Schloss der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen. Deutscher Kunstverlag, München, 2006.
Deutscher Kunstverlag, München und Berlin 2006
Mit 60 Farbtafeln und 200 Schwarzweiß-Abbildungen. Herausgegeben von Christian Thielemann und dem Kunsthistoriker Kilian Heck, die gemeinsam mit namhaften Historikern und Kunsthistorikern die Geschichte…

Kilian Heck: Genealogie als Monument und Argument. Der Beitrag dynastischer Wappen zur politischen Raumbildung der Neuzeit

Cover: Kilian Heck. Genealogie als Monument und Argument - Der Beitrag dynastischer Wappen zur politischen Raumbildung der Neuzeit. Deutscher Kunstverlag, München, 2002.
Deutscher Kunstverlag, München 2002
Mit 164 s/w-Abbildungen. Grundlegende Studie zur lange von der Kunstgeschichte vernachlässigten Funktion von Wappen als politischem Bedeutungsträger im Heiligen Römischen Reich. Am Beispiel von Ahnentafel…