Horst Dreier

Horst Dreier, 1954 in Hannover geboren, ist Jurist und Rechtsphilosoph. Seit 1995 ist Dreier Ordinarius für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Juristischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Dreier ist Mitglied der SPD. Im Januar 2008 wurde Dreier als Kandidat der SPD als Richter und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts nominiert, von der CDU jedoch abgelehnt. Vorgeworfen wurden ihm ein kritischer Kommentar zum absoluten Folterverbot und seine liberale Haltung in Fragen der Bioethik.

Horst Dreier: Säkularisierung und Sakralität

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Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2013
ISBN 9783161529627, Kartoniert, 151 Seiten, 14.00 EUR
Die Rückkehr der Religion stellt auch für das Staats- und Verfassungsrecht eine Herausforderung dar. Zwar scheinen die Strukturen des modernen, freiheitlichen Verfassungsstaates mit umfassender Religions-…

Horst Dreier / Walter Pauly (Hg.): Die deutsche Staatsrechtslehre in der Zeit des Nationalsozialismus

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Walter de Gruyter Verlag, Berlin/New York 2001
ISBN 9783110171921, Gebunden, 733 Seiten, 171.79 EUR
Mit Beiträgen von Horst Dreier, Walter Pauly, Ingolf Pernice, Peter M. Huber, Gertrude Lübbe-Wolff, Christoph Grabenwarter, Wolfgang Löwer, Thomas Puhl, Michael Holoubek.

Peter Badura / Horst Dreier (Hg.): Festschrift 50 Jahre Bundesverfassungsgericht

Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2001
ISBN 9783161476273, Gebunden, 1736 Seiten, 203.49 EUR
Mit dieser Festschrift werden Stellung und Leistung des Bundesverfassungsgerichts fuer die Verfassungsordnung, das Rechtsleben und den politischen Prozess in Deutschland dokumentiert und gewuerdigt. Die…