Gottfried Schramm

Gottfried Schramm, geboren 1929, studierte 1948-1952 namentlich in Göttingen, promovierte in Altgermanistik, wechselte dann aber zur Osteuropäischen Geschichte über, die er seit 1965 in Freiburg lehrt. Zu seinen weiteren Arbeitsgebieten gehören die Verfassungs- und Kirchengeschichte der frühen Neuzeit in Ostmitteleuropa und die Entwicklungschancen des Zarenreiches zwischen dem Krimkrieg und 1917.

Gottfried Schramm: Von Puschkin bis Gorki. Dichterische Wahrnehmung einer Gesellschaft im Wandel

Cover: Gottfried Schramm. Von Puschkin bis Gorki - Dichterische Wahrnehmung einer Gesellschaft im Wandel. Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau, 2009.
Rombach Verlag, Freiburg 2009
Die russische Literatur von 1820 bis 1920 ist ein Weltwunder: Mit neun Sternen, die nacheinander an einem zuvor dunklem Himmel über einem zivilisatorisch und politisch noch rückständigem Lande aufgingen.…

Gottfried Schramm: Fünf Wegscheiden der Weltgeschichte.

Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2004

Gottfried Schramm: Altrusslands Anfang. Historische Schlüsse aus Namen, Wörtern und Texten zum 9. und 10. Jahrhundert

Rombach Verlag, Freiburg 2002
1000 Kilometer voneinander entfernt liegen Kiew und Nowgorod: seit etwa dem Jahre 900 die tragenden Säulen eines Wikingerreiches am Ostrand Europas. Einmalig die Riesenausdehnung dieses schnell entstandenen…