Gerald Hüther

Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt.

Gerald Hüther: Männer. Das schwache Geschlecht und sein Gehirn

Cover: Gerald Hüther. Männer - Das schwache Geschlecht und sein Gehirn. Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen, 2009.
Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2009
Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Diese Frage beschäftigt den…

Yvonne Brandl/Gerald Hüther/Marianne Leuzinger-Bohleber: ADHS - Frühprävention statt Medikalisierung. Theorie, Forschung, Kontroversen

Cover: Yvonne Brandl / Gerald Hüther / Marianne Leuzinger-Bohleber. ADHS - Frühprävention statt Medikalisierung - Theorie, Forschung, Kontroversen. Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen, 2006.
Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2006
Wie soll ADHS behandelt werden? Die einen plädieren für einen verstehenden und therapeutischen Umgang mit dem betroffenen Kind, während andere in einer medikamentösen Behandlung das Mittel der Wahl sehen.…

Gerald Hüther: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn.

Cover: Gerald Hüther. Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen, 2001.
Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2001
In der modernen Hirnforschung wurden bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Die sogenannte Plastizität des menschlichen Gehirns bedeutet, dass es lebenslang veränderbar, ausbaubar, anpassungsfähig ist. Die…