Gabriel Tarde

Gabriel Tarde (auch Gabriel de Tarde), geboren 1843 in Sarlat, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete 19 Jahre lang als Richter in Sarlat, bevor er Leiter der kriminalistischen Abteilung des Justizministeriums in Sarlat und später Professor für Philosophie am College de France wurde. Tarde war zu Lebzeiten neben Emile Durkheim die Hauptfigur der Soziologie in Frankreich: Er war Mitglied des Institut de France und Präsident der Internationalen Gesellschaften für Soziologie und Rechtswissenschaften, deren Ruhm von Amerika bis Russland reichte. Bei seinem Tod 1904 in Paris wurde er mit Comte und Taine, mit Darwin und Spencer verglichen; für Henri Bergson war er ein Denker, "der uns unermessliche Horizonte eröffnet hat".

Gabriel Tarde: Die Gesetze der Nachahmung.

Cover: Gabriel Tarde. Die Gesetze der Nachahmung. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2008.
Suhrkamp Verlag, Frank 2008
Aus dem Französischen von Jadja Wolf. Gabriel Tarde war zu Lebzeiten neben Emile Durkheim die Hauptfigur der Soziologie in Frankreich. In seinem Hauptwerk Die Gesetze der Nachahmung von 1890 entwirft…

Gabriel Tarde: Monadologie und Soziologie.

Cover: Gabriel Tarde. Monadologie und Soziologie. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2008.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008
Aus dem Französischen von Michael Schillmeier und Juliane Sarnes. Mit einem Vorwort von Bruno Latour. Das Werk des französischen Soziologen und Philosophen Gabriel Tarde gehört zu den internationalen…

Gabriel Tarde: Die Gesetze der Nachahmung.

Cover: Gabriel Tarde. Die Gesetze der Nachahmung. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2003.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003
Aus dem Französischen von Jadja Wolf. Mit einem Nachwort von Peter Sloterdijk. In seinem Hauptwerk Die Gesetze der Nachahmung von 1890 entwirft de Tarde eine Soziologie, die die Erklärung jeglicher gesellschaftlichen…