Fritz Rudolf Fries

Fritz Rudolf Fries wurde 1935 in Bilbao als Sohn eines deutschen Kaufmanns geboren. 1942 kam er nach Leipzig versetzt und studierte Anglistik, Romanistik und Hispanistik bei Werner Krauss und Hans Mayer. Nach dem Studium arbeitete er als Übersetzer aus dem Englischen, Französischen und Spanischen, Dolmetscher für ausländische Delegationen und Schriftsteller. Sein erster Roman "Der Weg nach Oobliadooh" , der in der DDR keine Druckgenehmigung erhält, erscheint 1966 in der Bundesrepublik. Nach der Wiedervereinigung wurde Fries als inoffizieller Mitarbeiter der Stasi enttarnt. In der Folge trat er aus allen Vereinigungen, PEN-Zentrum etc., aus. Fries lebt heute in Brandenburg.

Fritz Rudolf Fries: Last Exit to El Paso

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Wallstein Verlag, Göttingen 2013
ISBN 9783835312098, Gebunden, 192 Seiten, 19.90 EUR
Spielen die Herren Pierre Arronax und Archie ein Spiel, als sie sich aufmachen nach Amerika, genauer gesagt nach El Paso? Oder erlaubt sich da jemand einen bösen Scherz? Jedenfalls erfahren die beiden…

Fritz Rudolf Fries: Blaubarts Besitz

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Faber und Faber, Leipzig 2005
ISBN 9783936618723, Gebunden, 158 Seiten, 16.00 EUR
Die bekannte Geschichte vom bösen Frauenverführer Blaubart wird neu erzählt und variiert. Louis Blaubart, an Jahren etwa so alt wie sein Autor, erbt ein unvorstellbar großes Vermögen - in Devisen, wohlgemerkt.…

Fritz Rudolf Fries: Hesekiels Maschine oder Gesang der Engel am Magnetberg

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Das Neue Berlin Verlag, Berlin 2004
ISBN 9783360012494, Gebunden, 318 Seiten, 19.90 EUR
Erzählt wird die Geschichte von Daniel Abesser, Sohn eines Ostberliner Ministers. Beim Absturz einer El Al-Maschine gerät der junge Kriegskorrespondent, der sich als Israeli ausgibt, in die Unterwelt.…

Fritz Rudolf Fries: Diogenes auf der Parkbank

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Das Neue Berlin Verlag, Berlin 2002
ISBN 9783360009739, Gebunden, 320 Seiten, 17.50 EUR