Ferdinand Hardekopf

Ferdinand Hardekopf, geboren 1876 in Varel, zog 1910 nach Berlin und arbeitete dort als Reichstagsstenograf. Und für die Zeitschrift "Die Aktion". 1916 emigrierte er in die Schweiz, 1921 kehrte er zurück, um ein Jahr später endgültig nach paris auszuwandern. Dort übersetzte die Werke von Andre Gide, Jean Cocteau, Andre Malraux und anderen ins Deutsche. Unter der deutschen besatzung wurde er 1940 interniert. Ab 1946 lebte Ferdinand Hardekopf wieder in der Schweiz, wo er 1954 in Zürich starb.

Ferdinand Hardekopf: Berliner Briefe. Feuilletons 1899-1902

Cover: Ferdinand Hardekopf. Berliner Briefe - Feuilletons 1899-1902. Nimbus Verlag, Wädenswil, 2015.
Nimbus Verlag, Wädenswil 2015
Mit zwei Zugaben aus Handschriften. Herausgegeben von Bernhard Echte. Ferdinand Hardekopf ist seit hundert Jahren ein Geheimtip, auf den sie alle geschworen haben: Kurt Tucholsky, Hermann Hesse, Hugo…

Ferdinand Hardekopf: Wir Gespenster. Dichtungen

Cover: Ferdinand Hardekopf. Wir Gespenster - Dichtungen. Arche Verlag, Zürich, 2004.
Arche Verlag, Hamburg 2004
Zum 50. Todestag des expressionistischen Dichters Ferdinand Hardekopf am 24. März 2004 sind nun seine Dichtungen in der Reihe der Arche-Klassiker wieder lieferbar.