Arbogast Schmitt

Arbogast Schmitt ist Professor für Literatur und Philosophie der griechischen Antike in Marburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Homer, die Tragödie, Platon, Aristoteles sowie die Antithese von "antik" und "modern" und ihre Folgen für das Selbstverständnis der Moderne und die Deutung der Antike in der Moderne.

Arbogast Schmitt: Wie aufgeklärt ist die Vernunft der Aufklärung?. Eine Kritik aus aristotelischer Sicht

Cover: Arbogast Schmitt. Wie aufgeklärt ist die Vernunft der Aufklärung? - Eine Kritik aus aristotelischer Sicht. C. Winter Universitätsverlag, Heidelberg, 2016.
C. Winter Universitätsverlag, Heidelberg 2016
In der Auseinandersetzung um das Verhältnis der westlichen Moderne zu anderen Kulturen, Gesellschaften, Religionen spielt die Berufung auf die Aufklärung eine wichtige, vielleicht die wichtigste Rolle.…

Arbogast Schmitt: Denken und Sein bei Platon und Descartes. Kritische Anmerkungen zur Überwindung der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts

Cover: Arbogast Schmitt. Denken und Sein bei Platon und Descartes - Kritische Anmerkungen zur Überwindung der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts. C. Winter Universitätsverlag, Heidelberg, 2011.
C. Winter Universitätsverlag, Heidelberg 2011
Durch den Aufweis, dass allein das Ich denke durch keinen Zweifel in Frage gestellt werden kann, hat Descartes im Sinn einer langen philosophiegeschichtlichen Tradition eine epochale Wende des Denkens…

Arbogast Schmitt: Die Moderne und Platon.

Cover: Arbogast Schmitt. Die Moderne und Platon. J. B. Metzler Verlag, Stuttgart - Weimar, 2003.
J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2003
Der Bruch mit dem Mittelalter, aus dem sich die Moderne entwickelt hat, zeichnet sich durch eine umfassende Hinwendung zur Welt des empirisch Erfahrbaren und Individuellen aus. Diese Wende war eine Absage…