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Stichwort
Piratenpartei
107 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 9
9punkt
19.09.2017
[…]
Der macht mich hier alle. Scheiße." Die
Piratenpartei
hat zwar leider auf ganzer Linie versagt, aber das gilt längst nicht für alle Personen, die sie hervorbrachte, schreibt Anna Biselli bei Netzpolitik: "Es gab und gibt viele Menschen in der
Piratenpartei
, die es geschafft haben, die Politik der letzten Jahre zu beeinflussen - vor allem auf regionaler Ebene.
[…]
9punkt
22.05.2017
[…]
Der Soziologe Stefan Kühl analysiert in der SZ (unter Verweis auf ein Buch seines Kollegen Leopold Ringel) das Ende der
Piratenpartei
als ein Scheitern am eigenen Anspruch der absoluten Tansparenz, der nur zur "Ausbildung einer geschickter versteckten Hinterbühne" geführt habe: "Es entstanden nicht für alle zugängliche Mailing-Listen, bei öffentlich gestreamten Sitzungen entwickelte sich eine Zeichensprache, mit der die Diskussion sensibler Themen gesteuert werden konnte, und brisante Themen wurden als datenschutzrechtlich relevant eingestuft, um sie jenseits öffentlicher Beobachtung diskutieren zu können."
[…]
9punkt
17.05.2017
[…]
Adrienne Fichter ist in der NZZ durchaus geneigt der Idee der "Liquid Democracy", die in Deutschland wenig glücklich von der
Piratenpartei
verfochten wurde, noch eine Chance zu geben: "Die spanische Linkspartei Podemos ist das berühmteste Beispiel dafür, dass sich eine Liquid Democracy heute umsetzen lässt.
[…]
9punkt
01.12.2016
[…]
Hier ein Ausriss aus der heutigen Anzeige in der SZ mit der Liste der Persönlichkeiten - von Rebecca Casati bis Christoph Keese -, die diese Charta initiieren: In einem sehr interessanten Blogbeitrag analysiert die EU-Politikerin Julia Reda von der
Piratenpartei
die Charta und stellt fest, dass sie vor allem darauf abzielt, nicht so sehr die Nutzer und Urheber, als alle Rechteinhaber, also vor allem die "Verwerter" zu schützen: "Im direkten Vergleich mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte fällt zunächst auf: Bisher wird das Recht auf kulturelle Teilhabe dem Recht der Urheber*innen vorangestellt, im Entwurf für die Digitalcharta ist es anders herum: Rechteinhabern von Immaterialgüterrechten wird ein Grundrechtsstatus verliehen; die Interessen der Nutzer*innen kommen nur in Form einer Einschränkung dieses Grundrechts vor, sie werden nicht selbst als Grundrecht formuliert."
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9punkt
08.11.2016
[…]
Die VG Wort sucht unterdessen schon nach Wegen, um die Verlage zu schonen - auf Kosten der Autoren, berichtet irights.info und zitiert aus einem Papier der VG Wort, das zuerst von der
Piratenpartei
geleakt wurde: "Der 'einzige realistische Ausweg', um Rückzahlungen der Verlage zu verhindern, sei eine 'Verrechnungslösung', heißt es darin.
[…]
9punkt
13.09.2016
[…]
Martin Delius geht von den abgewirtschafteten Piraten zur Linksparte und erklärt im Gespräch mit einr namenlosen taz-Reporterin, warum er Urheberrecht für eine soziale Frage hält: "Wie kann man künstlerisches Handeln, kreative Produkte vernünftig vergüten, ohne auf die Nutzerinnen und Nutzer einzuschlagen, die sich am Ende nicht wehren können.
[…]
9punkt
21.07.2016
[…]
(Via David Pachali) Das Kluwer Copyright Blog interviewt die Europaabgeordne Julia Reda von der
Piratenpartei
zu verschiedenen europäischen Urheberrechtsthemen und auch zu den Folgen des Brexit für die Thematik: "Falls Britannien die EU verlässt, aber Teil des Gemeinsamen Marktes bleibt, wird es die Copyright-Gesetzgebung umsetzen müssen, ohne mitbestimmen zu können.
[…]
9punkt
02.07.2016
[…]
Birgitta Jónsdóttir von der
Piratenpartei
könnte Islands neue Premierministerin werden - die Chancen dafür stehen gut, meint Alex Rühle, der Jónsdóttir für die SZ porträtiert.
[…]
9punkt
13.10.2015
[…]
Er nimmt es ganz allein mit "Bibliotheksverband, DFG, BMBF, Google und Konsorten" auf und polemisiert insbesondere gegen die EU-Abgeordnete von der
Piratenpartei
Julia Reda und den Vorsitzenden des EU-Parlaments (und einstigen Liebling des FAZ-Feuilletons) Martin Schulz.
[…]
9punkt
06.08.2015
[…]
(Via Meedia) Zum Glück gibt es noch die
Piratenpartei
, die sich mit dem mutlosen Medienhaus solidarisiert.
[…]
9punkt
30.05.2015
[…]
David Pachali stellt bei irights.info die Kampagnenwebseite Copywrongs vor, die von der EU-Abgeordneten der
Piratenpartei
Julia Reda ins Leben gerufen wurde und die EU-Reform des Urheberrechts begleiten soll: "Auf der Seite lässt sich auswählen, welche von 12 Vorschlägen - darunter die Abschaffung von Geoblocking, eine Reform des Urhebervertragsrechts oder erweiterte Zitatmöglichkeiten - besonders wichtig sein sollen.
[…]
9punkt
12.03.2015
[…]
Der Jurist und Autor Thomas Elbel wendet sich bei Carta gegen die "Netzpolitikklüngel" aller Parteien, besonders aber gegen die Europaabgeordnete Julia Reda von der
Piratenpartei
, die ein "Recht auf Remix" reklamiert, das Elbel im Namen seines Urheberrechts aber nicht konzedieren will: "Warum sich übrigens die Netzpolitik so prominent in das Remixthema verbeißt, ist mir ein Rätsel.
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