zuletzt aktualisiert 17.10.2026, 14.00 Uhr
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Stichwort
Homer
8 Presseschau-Absätze
Efeu
15.07.2026
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Szene aus "Die Abenteuer des Odysseus" (1954)Anlässlich des Kinostarts von Christopher Nolans "Die Odyssee" denkt Patrick Holzapfel im Filmdienst über die Geschichte von Homers zweitem Epos im Kino nach.
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Efeu
11.07.2026
[…]
Bestellen Sie bei eichendorff21!Jette Wiese porträtiert in der taz Ann Cotten, die aktuell einen Lyrikband bei Suhrkamp und beim Verbrecher Verlag ihre Poetikvorlesung in Leipzig veröffentlicht hat.
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Efeu
23.12.2021
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Schwer anfreunden kann sich die Philologin Melanie Möller in der NZZ damit, dass moderne Interpretationen der "Ilias" - etwa im Kino oder auf Netflix - den archaischen Stoff mit seinen heute kaum verdaulichen Vorstellungen gesellschaftlicher Rollenbilder einem heutigen Publikum mit Anpassungen an den Zeitgeist schmackhaft machen wollen.
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Magazinrundschau
20.02.2020
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In der großen Winter Lecture der LRB denkt Colin Burrow über die Lüge im Leben und in der Literatur nach, und wie jeder Engländer reichen ihm im Grunde Shakespeare und Jane Austen, aber er riskiert auch einen Blick auf
Homer
. Denn eigentlich, meint Burrow, leben wir im Zeitalter der Lüge, seit Zeus Agamemnon hat glauben lassen, er werde über Troja siegen.
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Magazinrundschau
09.05.2018
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Die Marmorstatuen waren nicht weiß, und
Homer
hat nicht in Schwarz und Weiß gedacht, selbst wenn er Achill dunkel nennt.
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Magazinrundschau
05.11.2017
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In der neuen Ausgabe des Magazins trifft Wyatt Mason die Altphilologin Emily Wilson, die erste Frau, die Homers "Odyssee" ins Englische übersetzt hat.
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Efeu
08.04.2017
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So ein Trojanischer Krieg ist eben kein Kinderschlecken: Mit der "Odyssee" und der "Aeneis" konnte Schriftstellerin Brigitte Kronauer ganz gut umgehen, bei Homers "Ilias" ist sie jetzt aber erstaunt darüber, was für ein fortlaufendes, blutströmendes Massaker der Text abbildet, bei dem sich die Götter als handelnde Personen im übrigen noch nicht einmal göttlich, sondern ziemlich nieder verhalten.
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Efeu
24.10.2015
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In der FAZ wirft Lyriker und Mythenübersetzer Raoul Schrott mal wieder Jahrtausende europäischer Kulturgeschichte um und das anhand einer einzelnen Verszeile, die nach Schrotts Bekunden bis heute - auch von ihm - falsch übersetzt wurde: Nicht Achilles sei demnach im Einstieg von Homers "Ilias" zornig und der griechische Dichter kommandiere auch keine Muse oder Göttin; vielmehr sei mit "Göttin" tatsächlich Themis gemeint, die ihrerseits Groll auf Achilles hege: "Damit gibt das Epos keinen Musengesang wieder, sondern ist an Themis adressiert.
Homer
wendet sich nicht mit einer gebieterischen Aufforderung an sie; er gibt vielmehr - einem Priester der Themis gleich - ihren Groll und seine Ursache wieder.
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