Stichwort

Deportation

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Magazinrundschau 15.02.2014 […] Entscheidungen der Regierung über das Mahnmal der deutschen Besatzung, das Haus der Schicksale, sowie auf die Äußerungen des Direktors des neuen historischen Instituts Veritas, Sándor Szakály, der die Deportation von Juden aus Ungarn im Jahre 1941 - vor der deutschen Besatzung - in einem Interview als 'fremdenpolizeiliche Maßnahme' bezeichnete. Der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses (WJC), Ronald S […] Wochenendausgabe von Népszabadság veröffentlicht: "Es ist besorgniserregend, dass die ungarische Regierung widersprüchliche Botschaften in die Welt sendet: Mal erkennt sie die Verantwortung bei der Deportation der Juden an, gleichzeitig billigt sie ein verletzendes Mahnmal, das die jüdische Gemeinschaft nur als Ohrfeige interpretieren kann. Mit den Versuchen der Rehabilitierung von Miklós Horthy ist das […]
Magazinrundschau 20.03.2013 […] Parlament der Tschechoslowakei und später, im Zweiten Weltkrieg, der Slowakei. Er setzte sich gegen die Deportation der slowakischen Juden und für einen Ausgleich zwischen Slowaken und der ungarischen Minderheit ein. In Ungarn wird er verehrt, in der Slowakei als Landesverräter eingestuft. Die Deportation der slowakischen Juden begann im März 1942, die Abstimmung darüber war aber erst im Mai, führt der […] der Historiker Robert Merica im Gespräch mit András Schweizer aus, "so war das verabschiedete Gesetz lediglich die nachträgliche Bestätigung der Deportationen. Die Unterstützung war überwältigend, jedoch sah jeder, dass der ungarische Abgeordnete als einziger seine Hand nicht hob". Nach der heute gängigen slowakischen Bewertung "sah Esterházy den Sieg der Alliierten voraus und wollte lediglich Pluspunkte […]
Feuilletons 19.01.2012 […] e, die Heydrichs Einladung zur 'Besprechung mit anschließendem Frühstück' gefolgt waren, wussten längst, dass die Zeit der Vertreibung vorbei war. Deportation Jetzt erschossen Einsatzkommandos in Russland Zehntausende, im Herbst hatten die Deportationen begonnen, und im Osten baute man nicht nur riesige Lager, sondern experimentierte mit Gas. Das Ziel hieß Judenvernichtung. Worum es vor 70 Jahren im […] im Gästehaus der SD ging, war also eine Machtdemonstration." Außerdem ist die Rede zu lesen, in der György Konrad aus diesem Anlass an den Holocaust in Ungarn und die Deportation seiner Eltern erinnert: "Dem ersten Judengesetz folgte das zweite, das dritte, und dann prasselte in rasender Geschwindigkeit Verordnung auf Verordnung hernieder, wurde der Rückstand zum deutschen Vorbild wettgemacht." […]