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Albert Camus

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Leseprobe zu Vera Lourié: Briefe an Dich. Teil 1

Vorgeblättert 03.02.2014 […] In Liebe Deine Vera ------------------------------------------ (13) In Albert Camus' Drama Die Gerechten wird das Attentat thematisiert. (14) Nach den Anfangsbuchstaben KD, kadety, woraus deutsch "Kadetten" wurde. (15) Frühes Pseudonym des Schriftstellers Vladimir Nabokov. (16) Schwarze Hundertschaften (tschernyje sotni) wurden während der Revolution von 1905 rechtsradikale, gegenrevolutionäre Terrorgruppen, die meist von der 'Union des Russischen Volkes' organisiert waren, von ihren Gegnern genannt. […]

Bücherherbst 2010

Bücher der Saison 15.11.2010 […] Rabindranath Tagore, Jose Ortega y Gasset, Hermann Graf Keyserling, Ernest Ansermet, Gabriela Mistral, Igor Strawinsky, Le Corbusier, Pablo Picasso, Fernand Leger, Waldo Frank, Pierre Drieu de la Rochelle, Gisele Freund, Albert Camus, Andre Malraux, Roger Caillois, Susan Sontag und viele andere mehr, zählt die SZ auf und wünscht sich "mehr": die zehnbändigen Testimonios, die sechsbändige Autobiografie und die längst vergriffene Biografie von Doris Meyer. […]

Von Texten und Snippets

Virtualienmarkt 01.09.2009 […] Zu finden ist etwa der argentinische, 1986 verstorbene Erzähler und Essayist Jorge Luis Borges, mit allen wichtigen Erzählungen, oder auch "Die Pest" des französischen Moralisten Albert Camus. Bemerkenswert ist der - ungarisch wie englisch beigegebene - Copyright-Ausweis, der sich bei einigem Suchen finden lässt, und der die "Hungarian Electronic Library" MEK als "Administrator" der öffentlichen Textsammlung ausweist: "The copyright and other privileges are owned by the author/owner of the document (if he/she is known). […] Von Rüdiger Wischenbart

Zwei Klassiker von Charles Willeford

Mord und Ratschlag 17.05.2002 […] Diese liegen dann auch, von den späten Polizeiromanen erst einmal abgesehen, im Grenzgebiet von Hard-Boiled-Kriminalliteratur und existenzialistischem Absurdismus, zwischen Jim Thompson und Albert Camus, in einem Niemandsland der Sinnlosigkeit, in dem das Verbrechen kein Akt narrativer Sinngebung ist, sondern Verzweiflungstat in einer Welt, die auch durch seine Bestrafung nicht wieder einzurenken ist. […] Von Ekkehard Knörer