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Essay 07.07.2008 Vor nicht allzu langer Zeit wurde der Autor für tot erklärt. Nun ist er zurück. Lebt er schon? Von Felix Philipp Ingold
Essay 16.06.2008 Charlotte Roches Antihygiene-Bestseller "Feuchtgebiete" behauptet, in seinen Sekreten sei der Mensch mehr er selbst. In Wahrheit sprießt unter den Sekreten die blaue Blume der Romantik. Und die Freundlichkeit der Welt, auf die ihre Heldin angewiesen ist, hat eindeutig Spielwiesencharakter Von Beate Meierfrankenfeld
Essay 10.06.2008 Aktualisiert am 31. 7. Auf der Konferenz von Durban zeigte der Antikolonialismus im Jahr 2001 eine antisemitische Fratze. Die UN planen eine Nachfolgekonferenz. Demokratien sollten sie meiden. Von Pascal Bruckner
Essay 24.04.2008 Die Gefechte um die Meinungshoheit über Tibet zeigen es: das Internet hat die Medienlandschaft nicht unbedingt demokratischer gemacht. Es gilt das Gesetz der großen Zahl. Von Christoph Mayerl
Essay 23.04.2008 Verraten wurde der Geist des Mai von der heutigen Linken, die ihn sich gern als Feder an den Hut steckt, und bei Korruption und Staatsverbrechen züchtig die Augen senkt. Von Andre Glucksmann
Essay 14.04.2008 In einem hat Jochen Hörisch recht: ein Forum, in dem Rezensionen nachverhandelt werden, wäre eine Chance für das demokratische Potenzial des Internets Von Burkhard Müller
Essay 11.04.2008 Eine Kritik der Kritik der Kritik und ein Vorschlag zur Rezension von Rezensionen Von Jochen Hörisch
Essay 08.04.2008 Es ist nicht pöbelhaft, das Buch eines Würdenträgers unverblümt ein schlechtes Buch zu nennen. Eine Erwiderung auf Jochen Hörisch
Von Burkhard Müller
Essay 07.04.2008 Eine Antwort auf Jochen Hörischs offenen Brief an Burkhard Müller. Von Georg Klein
Essay 06.04.2008 Offener Brief an Burkhard Müller zur Kritik meines Buches "Das Wissen der Literatur". Von Jochen Hörisch
Essay 20.03.2008 Nichts gegen Clemens Meyer. Aber den Preis der Leipziger Buchmesse hat nicht er nicht für seine Kunst bekommen, sondern für seine Proleten, die einer spießigen Literaturkritik so schön exotisch erscheinen. Von Sieglinde Geisel
Essay 20.02.2008 Mehr Gegenwart forderte Richard Kämmerlings in der FAZ neulich von der Literatur, ein Echo des Rufs nach mehr "Welthaltigkeit" im deutschen Roman. Tatsächlich kann Dichte und Konkretion niemals schaden. Aber die Werkstatt des Literaten hat ihren zeitgeschichtlichen Ort. Die deutsche Wiedervereinigung, zum Beispiel. Von Ulf Erdmann Ziegler