Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.11.2000
Günther Heydemann ist beeindruckt von dieser Studie, die das Ergebnis einer "jahrelangen, intensiven" Erforschung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) nach dem Ende des zweiten Weltkriegs darstellt und preist das Buch als "Fundgrube". Der Rezensent schätzt die Darstellung der Arbeitsweise der SMAD als schwierig ein, weil sie ständigen Veränderungen ausgesetzt war und lobt den Autor für seine "subtile Beschreibung und differenzierte Analyse". Allerdings hätte sich der Rezensent gewünscht, dass Foitzik den Zugang zu dem komplexen und komplizierten Thema nicht zusätzlich durch verschachtelte Syntax und häufigen Gebrauch von Fremdwörtern erschwert hätte.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…