Über ihre in der Auslandsspionage eingesetzten Spitzel hat die Stasi eine detaillierte Datei angelegt. Diese sogenannte Rosenholz-Datei, die unter mysteriösen Umständen der CIA in die Hände gefallen war, wurde den deutschen Behörden erst im Sommer 2003 zurückgegeben. Anhand dieser Daten schildern die Autoren jetzt erstmals das Ausmaß des Geheimnisverrats. Ob Auswärtiges Amt, Kanzleramt, Verteidigungsministerium oder die Parteizentralen von CDU, SPD, FDP und Grünen - die Schaltstellen der Macht waren von DDR-Agenten durchsetzt. Ein Agententhriller aus der Wirklichkeit, der in spektakulären Fallbeispielen der Arbeitsweise der Spione schildert.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich…