Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 07.02.2004
Arne Melberg, so belehrt uns der Rezensent mit dem Kürzel "lx.", in seiner Kurzrezension ist Komparatist in Oslo und nähert sich den "Essais" Montaignes - gewiss nicht als erster -in essayistischer Form. Eine der Fragen des Buch laute denn auch: "Weshalb lese ich Montaigne, weshalb muss auch ich noch essayistisch über ihn schreiben?" Nun zum Beispiel als "Schule der Selbst", schließt der Rezensent, der das Buch auch empfiehlt weil sich Melberg mit anderen essayistischen Auseinandersetzungen mit dem großen Denker, zum Beispiel von Jean Starobinski und Hugo Friedrich, auseinandersetzt.
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