Wislawa Szymborska

Wislawa Szymborska, 1923 bei Posen geboren, zog 1931 mit ihrer Familien nach Krakau, wo sie Zeit ihres Lebens blieb. 1945 veröffentlichte sie ihr erstes Gedicht "Ich suche das Wort". Sie stutierte an der Jagiellonen-Universität polnische Literatur und Soziologe und schrieb zuerst im Sinne des sozialistischen Realismus, von dem sie sich später ebenso distanzierte wie von der Polnischen Arbeiterpartei, die sie 1966 verließ. Sie hielt Kontakte zu Dissidenten und Emigranten, schrieb für die Pariser Zeitschrift "Kultura" wie für "Zycie Literackie" (Literarisches Leben) und in den achtziger Jahren im Samisdat. Neben ihren zahlreichen Gedichtbände veröffentlichte sie auch Übersetzungen aus dem Französischen. Sie erhielt alle großen Auszeichnungen, darunter 1996 den Nobelpreis für Literatur. Sie starb 2012 in Krakau.

Wislawa Szymborska: Glückliche Liebe und andere Gedichte

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Suhrkamp Verlag, Berlin 2012
ISBN 9783518423141, Gebunden, 100 Seiten, 18.95 EUR
Aus dem Polnischen von Renate Schmidgall. "Szymborska ist ein Phänomen der Unwiederholbarkeit, ganz gleich, ob wir die Trauer, den Tiefsinn oder den wunderbaren Humor ihrer Gedichte auf uns wirken lassen",…

Wislawa Szymborska: Der Augenblick / Chwila

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Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005
ISBN 9783518223963, Gebunden, 111 Seiten, 11.80 EUR
Aus dem Polnischen von Karl Dedecius. "So weit das Auge reicht, herrscht hier der Augenblick. / Einer dieser irdischen Augenblicke, / die man zu verweilen bittet." Nach der Zuerkennung des Literaturnobelpreises…

Günter Grass / Czeslaw Milosz / Wislawa Szymborska / Tomas Venclova: Die Zukunft der Erinnerung

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Steidl Verlag, Göttingen 2001
ISBN 9783882437690, Gebunden, 96 Seiten, 14.32 EUR
Herausgegeben von Martin Wälde. Auf Einladung des Goethe-Instituts und des Polnischen Kulturinstituts trafen sich im Oktober 2000 die drei Literaturnobelpreisträger Günter Grass, Czeslaw Milosz und Wislawa…