Gyula Krudy

Gyula Krúdy wurde 1878 in Nyíregyháza als Sohn eines kleinadeligen Anwalts geboren. 1893 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte. 1896 ging er als Journalist nach Budapest und wurde 1914 Mitglied der Petöfi-Gesellschaft. Krúdy schrieb mehr als 60 Romane, 3000 Kurzgeschichten und 1000 Zeitungsartikel. 1930 erhielt er den Baumgarten-Preis. Er starb in Budapest 1933.

Gyula Krudy: Das Gespenst von Podolin. Roman

Cover: Gyula Krudy. Das Gespenst von Podolin - Roman. Kortina Verlag, Budapest, 2008.
Kortina Verlag, Budapest 2008
Aus dem Ungarischen von György Buda. Das Nachwort von György Dalos. Das junge slowakische Bauernmäd­chen Antschurka verschlägt es nach dem Tod ihrer Mutter in das verschla­fene Städtchen Podolin, wo sie…

Gyula Krudy: Die rote Postkutsche. Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1999

Gyula Krudy: Meinerzeit. Roman

Cover: Gyula Krudy. Meinerzeit - Roman. dtv, München, 1999.
dtv, München 1999
Gyula Krúdy beschreibt in seinem 1930 erschienenen Roman "Meinerzeit" das Lebensgefühl einer ganzen Epoche: die Sehnsucht nach dem Budapest des 19. Jahrhunderts. Der ungarische Klassiker in deutscher…