György Dragoman

György Dragomán, 1973 in Marosvásárhely(Târgu-Mures)/Siebenbürgen geboren, lebt seit 1988 in Budapest. Er studierte Englisch und Philosophie in Budapest und promovierte mit einer Arbeit zu Samuel Becketts Roman "Watt". Er at Werke von Joyce, Welsh und Beckett ins Ungarische übertragen und arbeitet als Webdesigner, Filmkritiker sowie Übersetzer für die ungarische Edition des Magazins "Cinema". 2002 erschien sein preisgekrönter erster Roman, "A pusztítás könyve" (Das Buch der Zerstörung), 2005 sein zweiter Roman "A fehér király" (2005; dt. "Der weiße König", 2008), der auch international Aufsehen erregt. György Dragomán wurde u. a. mit dem renommierten Márai-Sándor-Preis (2006) und dem Márciusi Ifjak Preis (2008) ausgezeichnet. Er lebt in Budapest.

György Dragoman: Der Scheiterhaufen. Roman

Cover: György Dragoman. Der Scheiterhaufen - Roman. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2015.
Suhrkamp Verlag, Berlin 2015
Aus dem Ungarischen von Lacy Kornitzer. Rumänien nach dem Sturz des Diktators. Emma, eine dreizehnjährige Vollwaise, wächst im Internat auf. Ihre Eltern sollen bei einem Autounfall ums Leben gekommen…

György Dragoman: Der weiße König. Roman

Cover: György Dragoman. Der weiße König - Roman. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2008.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008
Aus dem Ungarischen von Laszlo Kornitzer. Rumänien im Jahr von Tschernobyl, 1986. Ein Elfjähriger wird Zeuge, wie Beamte des Geheimdiensts seinen Vater abholen. Von Monat zu Monat schwindet die Hoffnung,…