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Friedrich Rückert

Friedrich Rückert (1788-1866) galt vielen seiner Zeitgenossen als der bedeutendste Lyriker deutscher Sprache. Geblieben ist von diesem Ruhm nur wenig: Zumeist ist es die Vertonung der "Kindertodtenlieder" durch Gustav Mahler, die die Erinnerung an seinen Namen wachhält. Auch das Verdienst des Gelehrten und Übersetzers, dessen meisterhafte Nachdichtungen nah- und fernöstlicher Lyrik der deutschen Sprache "einen Schatz geschenkt hat, den keine andere Sprache besitzt" (Annemarie Schimmel), ist nur noch wenigen Fachgelehrten gewärtig.
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Friedrich Rückert: Gedichte von Rom. und andere Texte der Jahre 1817-1818. Historisch-kritische Ausgabe 'Schweinfurter Edition'

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Wallstein Verlag, Göttingen 2000
ISBN 9783892443650, Gebunden, 748 Seiten, 75.67 EUR
Herausgegeben von Hans Wollschläger und Rudolf Kreutner; bearbeitet von Claudia Wiener. Der knapp dreißigjährige Rückert verbrachte die Jahre 1817 und 1818 in Rom auf der Suche nach historischen und künstlerischen…
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