Ernst Ulrich von Weizsäcker

Ernst Ulrich von Weizsäcker, geboren 1939 in Zürich als Sohn des Physikers Carl Friedrich von Weizsäcker, ist Naturwissenschaftler und Politiker. Nach dem Studium der Chemie und Physik in Hamburg war er Professor für Biologie an der Universität-Gesamthochschule Essen, danach Präsident der Universität Kassel. 1981 wechselte er als Direktor an das UNO-Zentrum für Wissenschaft und Technologie in New York, von 1984 bis 1991 war er Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik Bonn, Paris, London. Von 1991 bis 2000 war er Präsident des Instituts für Klima, Umwelt, Energie in Wuppertal. Seit 2006 ist er Dekan der Bren School of Environmental Science and Management, University of California, Santa Barbara. Weizsäcker ist seit 1966 Mitglied der SPD, für die er von 1998 bis 2005 im Deutschen Bundestag saß.

Ernst Ulrich von Weizsäcker: Grenzen der Privatisierung. Wann ist des Guten zuviel. Bericht an den Club of Rome

Cover: Ernst Ulrich von Weizsäcker (Hg.). Grenzen der Privatisierung - Wann ist des Guten zuviel. Bericht an den Club of Rome. Hirzel Verlag, Stuttgart, 2006.
Hirzel Verlag, Stuttgart 2006
Seit über zwei Jahrzehnten ist die Privatisierung auf Siegeszug - mit dem erklärten Ziel, die Menschheit aus dem Elend zu befreien. Sie hat in der Tat etwas Befreiendes und wirkt manchmal segensreich,…