Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 21.05.2013, 14.31 Uhr

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Bücherschau der Woche

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Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
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Bücherschau des Tages - Archiv

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr.



Januar 2012


Hannah lässt sich nicht zähmen

31.01.2012 Ein kleines Epos über ein großes Gelage: Die NZZ feiert Arno Camenischs Bündner Erzählung "Ustrinkata". Großartig findet sie auch Dario Ruiz Gomez' Geschichten aus Medellin "Bei den Heiden". Sehr berührt liest die FAZ Günter Anders Buch über Hannah Arendt als das eines traurig gescheiterten Liebenden. Außerdem fragt sie: Ist Charles Dantzig als Junge in einen Kessel Esprit gefallen? Die FR studiert Dante. Mehr lesen

Konterrevolutionäre Agitation

30.01.2012 Mit der "Auferweckung der Lärche" liegt nun der letzte Band von Warlam Schalamows "Erzählungen aus Kolyma" vor. Die FAZ liest erschüttert, mit welch poetischer Liebe zum Detail Schalamow über den sibrischen Gulag schreibt. In der SZ begrüßt Adam Krzeminski nachdrücklich, dass Hans-Jürgen Bömelburg einen Blick auf Friedrich II. aus polnischer Perspektive wirft. Ziemlich deprimiert liest sie den Briefwechsel zwischen Carl Schmitt und Jacob Taubes.
Mehr lesen

Zeit, Geschichte und Tod

28.01.2012 Toller Stoff heute: Die FAZ feiert Sherwood Andersons Erzählungen "Winesburg, Ohio", die es jetzt in gleich zwei hervorragenden Neuübersetzungen vor Mirko Bonne und Eike Schönfeldt gibt. Mit angehaltenem Atem hat sie auch Zeruya Shalevs neuen Roman "Für den Rest des Lebens" gelesen. Die NZZ reist mit den beiden sowjetischen Reportern Ilja Ilf und Jewgeni Petrow durch "Das eingeschossige Amerika" und begibt sich gleich darauf mit Robert Capa und John Steinbeck auf "Russische Reise". In der taz würdigt Stefan Wackwitz Stephen Kings Zeitreise-Thriller "Der Anschlag" in seiner literaturhistorischen Bedeutung. Außerdem empfiehlt sie sehr Thomas Jeiers Geschichte der Indianer "Die ersten Amerikaner". Mehr lesen

Gift und Liebe

27.01.2012 Die FAZ folgt der ägyptischen Autorin Mansura Eseddin nur zu gern ins Nildelta, in das Dorf ihrer Eltern. Bestürzt und beeindruckt liest die FR Ian Kershaws Studie über die letzten Kriegsmonate "Das Ende". Ingeborg Bachmanns jüngerer Schwester begegnet die SZ in Dine Petriks Biografie der Autorin Hertha Kräftner. Mehr lesen

Gift und Liebe

27.01.2012 Nur zu gern folgt die FAZ der ägyptischen Autorin Mansura Eseddin ins Nildelta, in das Dorf ihrer Eltern. Bestürzt und beeindruckt liest die FR Ian Kershaws Studie über die letzten Kriegsmonate "Das Ende". Ingeborgs Bachmanns jüngerer Schwester begegnet die SZ in Dine Petriks Biografie der Autorin Hertha Kräftner. Mehr lesen

Debattenmaterial

26.01.2012 Als Radfahrer im Nadelstreifenanzug stellt die Zeit den tschechischen Ökonomie-Star Tomas Sedlacek vor, der Wirtschaft und Moral wieder zusammendenken möchte. Nicholson Bakers Sex-Roman "Haus der Löcher" ist ihr dagegen zu harmlos, und sie erkennt auf eine "Verkindergartung der Sexualität". Die FAZ goutiert, mit welcher Leichtigkeit Adaobi Nwaubani in "Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy" Nigerias 419er-Ökonomie beschreibt. Mehr lesen

Die Dichter und der Bergbau

25.01.2012 Nach dem Kompendium "Die Deutsche Seele" von Thea Dorn und Richard Wagner wäre die FAZ gern amerikanischer, um besser deutsch sein zu können. Empfehlen kann sie auch Monika Melcherts Buch über Anna Seghers "Heimkehr in ein kaltes Land". Die NZZ stellt Michael Fischs Foucault-Biografie "Werke und Freuden" vor. Die SZ liest Karl Ove Knausgards Roman "Sterben". Mehr lesen

Faustdick zwischen den Buchdeckeln

24.01.2012 Die FAZ beobachtet mit Mirjam Kristensen eine weltflüchtige russische Slawistin in Kopenhagen. Die NZZ liest einen tragischen Roman über die Stummfilmschauspielerin Julie Helene Bider und ihren Bruder Oskar. Der SZ gefällt Jacob Burckhardts nüchterner Blick auf Friedrich den Großen. Mehr lesen

Überdruss am Gegenwärtigen

23.01.2012 Stephen King hat sich sehr angestrengt mit seinem Roman "Der Anschlag". Die SZ hat sich sehr mit Stephen King angestrengt. Aber sein ambitioniertester Roman ist nicht sein bester, findet sie. Die FAZ liest Petrarcas Liebesgedichte in der neuen Übersetzung von Karlheinz Stierle und kämpft den Kampf ums Öl. Mehr lesen

Zittern des Daseins

21.01.2012 Die NZZ feiert die erstmalige Übersetzung eines Klassikers aus Mexiko: Augusto Monterrosos "Das schwarze Schaf und andere Fabeln", die alle eins gemeinsam haben: Sie sind sehr sehr kurz. Außerdem geht die NZZ mit Niall Ferguson nach Westen. Die FAZ öffnet mit Wonne eine von Alexander Kluge dargebotene Wundertüte. Außerdem werden einige Bücher über den alten Fritz einem kritischen Spießrutenlauf unterzogen. Mehr lesen

Weltwandervogel

20.01.2012 Etwas magere Ausbeute heute: nur drei Bücher wurden besprochen. Der FAZ imponiert der moralische Imperativ in Liu Xiaobos Essayband "Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass". Die SZ erliegt dem Charme Rene Halketts. Bei Thomas Meineckes "Lookalise" dagegen verweigert sie sich dem Jargon der Uneigentlichkeit. Mehr lesen

Bücherschau des Tages

19.01.2012 Mehr lesen

Teil einer Praxis

19.01.2012 Die Zeit erkundet mit Marlene Streeruwitz die "Übergange von Lust in Gewalt und wieder in Lust" und macht mit Andreas Maier den Sprung vom Grauen zum hübschen Nachbarmädchen. Die SZ betrachtet arabische Fotografie jetzt.  Die FAZ liest Bücher zum Arabischen Frühling. Mehr lesen

Pränataler Mozart

18.01.2012 Die NZZ sucht Trost im Opium der Erzählkunst Eileen Changs. Die FR situiert Friedrich II. zwischen Deutschland und Polen. Die FAZ plädiert mit Herbert Renz-Polster für eine artgerechte Aufzucht der Menschenkinder. Und die SZ bittet um Aufmerksamkeit: Vor Betreten des Stöhnzimmers im "Haus der Löcher" möchten die Samenkandidaten die Peniswaschanlage aufsuchen. Mehr lesen

Die Sprache der Fische

17.01.2012 Die NZZ huldigt dem letzten Wiener Kaffeehausphilosophen und Meister der scheinheiligen Ironie: Franz Schuh. Als Literatur des Überflusses rühmt die SZ Mircea Cartarescus Roman "Der Körper": sinnlich, bildlich, rhythmisch. Sehr loben kann sie auch Jürgen Brokoffs "Geschichte der reinen Poesie". Mehr lesen

Hasssprüche an Häuserwänden

16.01.2012 Dem Meister der funkelnden Prosa begegnet die SZ in Denis Bertholets Biografie "Paul Valery". Linksreaktionär findet Tanja Dückers den von Eugen Geetz und Martina Wildner propagierten Berliner Schwabenhass. Die FAZ liest sehr berührt Katharina Geisers Roman "Diese Gezeiten" und lernt von Dieter E. Zimmer, dass man doch doof geboren werden kann, aber nur zu drei Viertel. Mehr lesen

Schlaraffenland des Sex

14.01.2012 Keiner kann Erotik so gut wie Nicholson Baker verkündet die FAZ und begibt sich vergnügt ins "Haus der Löcher". Die NZZ lässt sich von Jürg Bertholds Habil. zur Philosophiegeschichte, "Kampfplatz endloser Streitigkeiten" inspirieren. Die SZ macht mit Karl-Heinz Göttert einen unterhaltsamen Streifzug durch deutsche Dialekte. Die taz liest Wolfgang Ruges düstere Erinnerungen an die Stalinzeit und den Gulag. Mehr lesen

Bewegung und Assoziation

13.01.2012 Die SZ gräbt sich durch Arno Bammes 1000-seitige Geschichte der westlichen Rationalität und erfährt, dass der "Homo occidentalis" gerade seinen dritten Quantensprung vollzieht. Mit Grausen liest sie Leon Bloys blutrünstige Erzählungen "Blutschweiß". Die FAZ staunt, mit welcher Eleganz Iwan Bunin über das Elend der russischen Bauern schreiben konnte. Mehr lesen

Kraft und Intelligenz

12.01.2012 Die Zeit bewundert Michelle Obama und lernt von Jodi Kantor, ihre Schönheit als Geste an die Wähler zu verstehen. Die SZ jubelt über den dritten Band von Thomas Manns Briefen in der Großen Frankfurter Ausgabe. Außerdem preist sie Anne Enrights Roman "Anatomie einer Affäre". Die FAZ feiert Sergio Alvarez' epischen Roman über den kolumbianischen Bürgerkrieg. Und die FR folgt gefesselt Parker Bilal in die dunklen Straßen von Kairo. Mehr lesen

Drang zum Bild

11.01.2012 Die NZZ macht eine Entdeckung: die Erzählungen "Strichcode" der ungarischen Dichterin Krisztina Toth. Eine dringende Leseempfehlung gibt die FAZ für Sophus Claussens Klassiker "Antonius in Paris" aus. Ein Essayband über Becketts Filmarbeiten lehrt sie: In der Kargheit liegt sein Reichtum. Und die SZ verehrt den literarischen Freischärler Daniil Charms. Mehr lesen

Tiefe Desillusionierung

10.01.2012 Die NZZ preist A. F. Th. van der Heijdens Requiem auf seinen Sohn "Tonio", das sich ebenso herzzerreißend wie schonungslos der Verzweiflung hingibt. Das Buch "Meine Zeit der Trauer", in dem Joyce Carol Oates an ihren verstorbenen Mann erinnert, hat die SZ auch sehr berührt. Die FAZ rühmt die "Muqaddima", Ibn Khalduns Betrachtungen zur Weltgeschichte. Die FR widmet sich dem Fall des Herbert Selpin. Und die taz feiert Jaques Tardis Comic-Adaption von Jean-Patrick Manchette kaltem Thriller "Im Visier". Mehr lesen

Goldene Pistolen

09.01.2012 Mit angehaltenem Atem folgt die SZ Jeanette Heufelder auf ihrer Reise durch den "Drogenkorridor Mexiko". Dan Franck erzählt ihr von der Pariser Boheme zwischen "Montparnasse und Montmartre". Als niederländischen Houellebecq empfiehlt die FAZ Herman Koch und seinen Roman "Sommerhaus mit Swimmingpool" als Thriller mit Mehrwert. Mehr lesen

Ich bin nicht, der ich bin

07.01.2012 Die FAZ feiert Alex Capus' Neuübersetzung von John Kennedy Tooles beißendem Südstaaten-Klassiker "Die Verschwörung der Idioten". Bestens amüsiert sie sich auch mit Helge Schneiders "Satan Loco". Die NZZ windet sich beim Lesen von Elias Canettis hartherzigen Briefen an seine Geliebte Marie-Louise von Motesiczky "Liebhaber ohne Adresse". Die SZ liest beeindruckt Wolfgang Sofskys Untersuchung von Bilder der Gewalt "Todesarten". Die taz findet mit dem Sammelband "Generation Facebook" einen Ausweg aus dem System Smile or Die. Mehr lesen

Pöbelmedien

06.01.2012 Die FAZ liest mit Vergnügen Gabriele Kögls Roman "Vorstadthimmel" über einen Wiener Narzissten. Außerdem begrüßt sie Uwe Wittstocks Auseinandersetzung mit dem "Fall Esra" und berichtet auch gleich vom Fall "Da-Da-Da-Sein". Die taz verteidigt den starken Staat gegen Ian Bremmer und dessen Streitschrift "Das Ende des freien Marktes". Mehr lesen

Wissen der Welt

05.01.2012 Schier überwältigen lässt sich die Zeit von Antonio Munoz Molinas monumentalem Roman über den Spanischen Bürgerkrieg "Die Nacht der Erinnerungen". Sehr empfehlen kann sie auch Mike Nicols Thriller "Payback". Die FAZ begrüßt die neu herausgegeben Schriften von Simone Weil, die einige der großen Essays des 20. Jahrhunderts enthalten. Außerdem verehrt  sie Umberto Eco. Die SZ liest fasziniert Drago Jancars frühen Roman "Nordlicht". Mehr lesen

Bürgerglück

04.01.2012 Die taz lobt Nino Haratischwilis mutigen, weil leidenschaftlichen Roman "Mein sanfter Zwilling". Die NZZ begibt sich mit Peter Ackroyd auf eine kurzweilige Reise durch die Geschichte Venedigs. Die SZ bewundert in Walter Benjamins "Kritiken und Rezensionen" Unerschrockenheit und aphoristisches Talent. Außerdem entdeckt sie zarte Seiten in Josef Winklers obsessivem Text "Die Realität so sagen, als ob sie trotzdem nicht wär". Mehr lesen

Im kreativen Geschäft

03.01.2012 Als furchtlos, authentisch und berührend preist die NZZ Nadeschda Mandelstams Erinnerungen an Anna Achmatowa, die nun endlich auch auf Deutsch erscheinen. Eine ganz neue Lakonie entdeckt die SZ in Antonio Lobo Antunes' Roman "An den Flüssen, die strömen". Und die taz reist mit dem Fotografen Peter Bialobrzeski ins urbane Herz der Gobalisierung. Mehr lesen

Die Hiebe der Axt

02.01.2012 Wie subversiv die Filmkritik einmal sein konnte! Seufzend liest die taz Uwe Nettelbecks gesammelte Essays "Keine Ahnung von Kunst und wenig vom Geschäft". FR und SZ lassen sich freudig von Gary Snyder "Lektionen der Wildnis" erteilen. Annie Proulx' Erinnerungen "Ein Haus in der Wildnis" mochte die SZ gern, allerdings erst nach Lösung der Bauherrinnenprobleme. Mehr lesen

Archiv: Bücherschau

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Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Archiv: Empfehlungen

Dienstleistungswürfel

08.05.2013: William T. Vollmann setzt das Schostakowitsch-Prinzip in Literatur um. Alain Mabanckou führt uns ins Trois-Cents-Viertel Brazzavilles. Jochen Schmidt führt uns im Sommer 89 ins Ferienlager Schneckenmühle. David Gilmour sucht Italien, Kathrin Passig experimentiert mit neuen Technologien. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai.
Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

William T. Vollmann: Europe Central

11.04.2013: Die verschiedenen Geschichten in "Europe Central" erzählen aus sowjetischer und deutscher Sicht vom 20. Jahrhundert, vom zweiten Weltkrieg und dem Leben von Künstlern (wie Schostakowitsch und Kollwitz) und Militärs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad). Lesen Sie hier einen Auszug aus dem historischen Roman des amerikanischen Schriftstellers William T. Vollmann. Mehr lesen

Gottfried Wagner: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir

08.04.2013: Ein Familienbeitrag zum Wagner-Kult: Gottfried Wagner rechnet mit seinen Urgroßvater ab, nicht mit dem Werk, sondern mit der Person Richard Wagner, den er als Antisemiten, Frauenfeind und Lebensverächter beschreibt, der von Selbstvergötterung und Todessehnsucht getrieben war. Lesen Sie hier ein Kapitel aus Gottfried Wagners Streitschrift "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir".
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Josef Winkler: Mutter und der Bleistift

25.03.2013: Der österrreichische Schriftsteller Josef Winkler ist auf Reisen, und die Literatur, die ihn begleitet, verknüpft sich mit Erinnerungen an seine verstorbene Mutter, die ihren eigenen Erinnerungen wiederum nur mit Schweigen begegnen konnte. "Mutter und der Bleistift" schildert Szenen aus ihrem Leben. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

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