Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 21.05.2013, 14.31 Uhr

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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
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Bücherschau des Tages - Archiv

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr.



November 2010


Werkzeug des Zeitgeists

30.11.2010 Als Meisterwerk preist die NZZ Vittorio Magnago Lampugnanis große Geschichte der Stadt im 20. Jahrhundert. Aus der Flut neuer Veröffentlichungen zu Max Frisch kann sie vor allem seinen frühen, düsteren Roman "Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brule" empfehlen. Die FAZ stellt eine Biografie des "querköpfigen Liberalen" Friedrich Christoph Dahlmann vor. Und die SZ rechnet mit dem Geheimdienst-Thriller im Allgemeinen und John Le Carre im Besonderen ab. Mehr lesen

Vernunft auf Ab- und Umwegen

29.11.2010 Die SZ schaudert vor dem chauvinistischen Nationalismus, den Paul Lendvai in seinem Buch "Mein verspieltes Land" beschreibt. Und nach Lektüre von Franz Rosenzweigs "Hegel und der Staat" fordert sie: Rosenzweig-Werkausgabe, schnell bitte. Die FR würdigt das skeptische Naturell des Dichters Michael Krüger. Die FAZ lobt zwei Bücher über die Automobilindustrie. Mehr lesen

Farne der Verblendung

27.11.2010 Die FAZ guckt mit Günter Herburger ein Loch in die Landschaft und empfiehlt nachdrücklich die Werke des Freiherren von Knigge. Die FR mag Handke und mag, dass Handkes Biograf Malte Herwig Handke auch mag. Die NZZ empfiehlt Wojciech Jagielskis Reportage "Wanderer der Nacht" über Kindersoldaten in Uganda. Die SZ zweifelt mit Sabine Czerny an unserem Schulsystem. Die taz begibt sich mit Milovan Danojlic und Goran Petrovic in ein traumatisiertes und literarisch verzaubertes Serbien.
Mehr lesen

Über den Ozean

26.11.2010 Die FAZ liest mit großem Interesse Martin Pollacks unsentimentale Geschichte der Auswanderer, die im 19. Jahrhundert das verarmte Galizien Richtung USA verließen. Die SZ vertieft sich in Massimo Carlottos autobiografischen Krimi "Der Flüchtling". Mehr lesen

Rhythmisierung der lebendigen Welt

25.11.2010 Der Glaube als Bollwerk gegen die menschliche Hybris? FR und Zeit finden gar nicht so übel, was der Papst im Interviewbuch "Licht der Welt" dazu sagt. Die FAZ schlägt mit Janina Wellmann der Natur- und Kulturgeschichte den Rhythmus. Die SZ geht mit dem 11-jährigen Hanns-Josef Ortheil auf Moselreise. Mehr lesen

Normalisierungsgesellschaft

24.11.2010 Etwas Totalitäres erkennt die FAZ nach Lektüre von Thomas Etzemüllers ausgezeichneter Biografie der schwedischen Sozialingenieure Alva und Gunnar Myrdal in den Steuerungsphantasien dieser beiden. Mathias Enards Roman "Zone" ist nicht nur eine Urgeschichte der Gewalt, er ist Weltliteratur, versichert die NZZ. Die SZ versenkt sich in die soziologischen Theorien Gabriel Tardes. Mehr lesen

Mensch und Ding

23.11.2010 Die FAZ beißt sich durch Klaus Mainzers "Leben als Maschine", ein Buch über Robotik. Harte Arbeit, aber es lohnt sich, versichert sie. In Rilkes Briefen an seine Mutter findet sie den Schlüssel zu dessen Schaffenskraft. Die FR lässt sich von Wilhelm Schmid "Die Liebe neu erfinden". Die SZ bewundert Tim C. W. Blannings sich über tausend Jahre erstreckende Musikgeschichte "Triumph der Musik". Dass er ausgerechnet die Deutschen der Barbarei bezichtigt, nimmt sie ihm nicht übel: Hieß der größte britische Komponist doch Händel. Mehr lesen

Gewitzt, urkommunistisch, mörderisch

22.11.2010 Alles über den neapolitanischen Mann lernt die SZ in Erri De Lucas Roman "Der Tag vor dem Glück". Auch Manuel Boruttas Studie über den Antikatholizismus in Deutschland und Italien im 19. Jahrhundert findet sie aufschlussreich. Die FR überlässt sich willig dem hemmungslos überdrehten Personal in Gaetan Soucys Roman "Die Unbefleckte Empfängnis". Die FAZ nimmt Einblick in die unterschiedlichsten, im Band "Ein halbes Leben" dokumentierten Arbeitsrealitäten. Mehr lesen

Odyssee ohne Ithaka

20.11.2010 Die NZZ empfiehlt ein frühes Beispiel existenzialistischer Prosa: Michel Matveevs 1933 erstmals veröffentlichter Roman "Die Gehetzten" über zwei Volkssänger, die 1919 aus dem revolutionären Russland über Rumänien nach Paris fliehen. Die FAZ bewundert Kim Thuys bildstarken Roman "Der Klang der Fremde" über eine Flucht von Vietnam nach Kanada. Die taz fliegt mit dem Fotografen Alex MacLean über Las Vegas und Venedig. Mehr lesen

Strukturelle Misogynie

19.11.2010 Die SZ freut sich über die raffinierte Einfalt, mit der Wolfgang Rüb in "Wohnquartett mit Querflöte" die Freundschaft zwischen einem erfolgreichen West-Paar und einem arbeitslosen Ost-Paar beschreibt. Danach liest sie eine mitreißend geschriebene Biografie Mata Haris. Die FAZ amüsiert sich mit einem Buch über die Frauen um Stefan George. Mehr lesen

Die Feier der Schwarte

18.11.2010 Ganz in den Bann geschlagen ist die FAZ von Hiromi Kawakamis Liebesgeschichte "Am Meer ist es wärmer". Die Zeit liest zu Tolstois Todestag einen ganzen Stapel neuer Bücher von ihm und Sofja Tolstaja. In den Ehebriefen etwa erlebte sie ein von allen guten Geistern verlassenes Paar, das aber noch bei jeder Zerreißprobe eine gute Figur machte. Ganz hingerissen ist sie auch von Juli Gudehus 3000 Seiten starker Enzyklopädie der visuellen Kommunikation. Mehr lesen

Der Tod im gelben Gummiboot

17.11.2010 Sehr charmant findet NZZ Annika Scheffels unkonventionellen Debütroman "Ben". Die SZ lässt sich von Pauline de Bok
das brandenburgische "Blankow" schmackhaft machen, allerdings fallen mitunter Maden von der Decke. Die taz liest Neues von und über Peter Handke. Und die FAZ empfiehlt Pedro Mairals argentinischen Roman "Das fehlende Jahr des Juan Salvatierra". Mehr lesen

Herzerfrischende Schlichtheit

16.11.2010 Die FAZ lässt sich freudig von David Peace in den Bann schlagen, der auch im zweiten Teil seiner Japan-Trilogie "Tokio, besetzte Stadt" einen Massenmörder jagen lässt. Die taz preist Harald Hartungs Gedichte "Wintermalerei". Die SZ fordert nach Lektüre von Christian Welzbachers Schrift gegen den Rekonstruktionswahn mehr Intelligenz und Mut beim Bauen des Neuen. Mehr lesen

Kaum Liebe zu nennen

15.11.2010 Die FAZ begrüßt die neue virile Literatur aus Israel und besonders Eshkol Nevos Roman "Wir haben noch das ganze Leben". Sehr interessiert liest sie auch auch zwei Bücher über die Arktis: Matthias Hannemanns "Der neue Norden" und Christoph Seidlers "Arktisches Monopoly". Die SZ genießt Francis Wyndhams leichten Adoleszenzroman "Der andere Garten" (hier unser Vorgeblättert) Mehr lesen

Die Schilderung von Sonnenreflexen zum Beispiel

13.11.2010 Die FAZ ist fasziniert von Ulrich Faes' Roman "Paarbildung", der "geduldig und präzise" die Geschichte einer Liebe erzählt. Für die NZZ setzt Erri De Luca mit  seinem Roman "Der Tag vor dem Glück" ein "universales Rufzeichen" von fast biblischer Gültigkeit. Die SZ setzt sich ausführlich mit Yann Martels "Ein Hemd des 20. Jahrhunderts" auseinander: Wie schreibt man einen Roman über den Holocaust? Für die taz wird Haruki Murakami mit "1Q84" zum Nobelpreiskandidaten. Mehr lesen

Die eigene Unlösbarkeit

12.11.2010 Die FAZ bricht eine Lanze für Wilhelm Raabe: Der sei alles andere als ein betulichen Erzähler und richtig abgründig sogar seine See- und Mordgeschichte "Stopfkuchen". Außerdem rühmt sie Warlam Schalamow und den inzwischen dritten Band mit Erzählungen aus Kolyma "Künstler der Schaufel". Die FR stellt einen Sammelband über die türkische Bildungsbewegung Gülen vor. Mehr lesen

Die tanzende Zahnbürste

11.11.2010 Statt amerikanischer Highways genießt die Zeit in Wolfgang Herrndorfs Roadnovel "Tschick" die Weiten brandenburgischer Feld- und Holzwege. Euphorisch nimmt sie Ake Edwardsons Krimi "Der letzte Winter" auf. Sehr gern hat die NZZ Habib Selmis tunesischen Roman "Meine Zeit mit Claire" gelesen. Und auch die SZ ist jetzt sehr beeindruckt vom dritten Band von Warlam Schalamows Erzählungen aus Kolyma"Künstler der Schaufel". Mehr lesen

Söldner, Hexen und Höflinge

10.11.2010 In der taz erklimmt Stephan Wackwitz einen Achttausender unter den autistischen Monumentalkunstwerke: Arno Schmidts "Zettel's Traum". Die NZZ liest H.D. Kittsteiners "Stabilisierungsmoderne" als eine Geistesgeschichte von unten. Die FAZ begegnet in Rahel Varnhagens "Familienbriefen" brünstigen Libertins und grandiosen Heuchlern. Und die SZ folgt Matthias Schultheiss auf seiner "Reise mit Bill" durch das Amerika der 60erJahre. Mehr lesen

Das Falsche und Verbaute

09.11.2010 Gegen Klischees und zerebrale Mauern empfiehlt die FR Monika Marons Essay "Zwei Brüder". Die SZ liest Wojciech Kuczoks Roman "Lethargie" und Michel Foucaults politische Schriften "Kritik des Regierens". Die NZZ freut sich über Ermanno Cavazzonis "Kleines Buch der Riesen". Und die FAZ nimmt etwas verhalten Joumana Haddads zornige Bekenntnisse "Wie ich Scheherazade tötete" auf. Mehr lesen

Gnadenlose Schönheit

08.11.2010 Die SZ lernt von Detlev Arens alles über den "Deutschen Wald", und zwar systematisch, kulturgeschichtlich und pflanzensoziologisch. Sehr empfehlen kann sie auch einen Sammelband über die eher kostenträchtige "Ökonomie im Kalten Krieg". Die FAZ stellt Michael Tomassellos Studie "Warum wir kooperieren" vor. Die Aufzeichnungen des Leuchtturmwärters Jean-Pierre Abraham lehren sie den Respekt vor den Elementen (hier unsere Leseprobe). Mehr lesen

Ich oder ich

06.11.2010 Die NZZ versinkt in den Tagebüchern von Samuel Pepys, Staatsdiener, Geschäftsmann, Gourmet und Zecher. Bewegt und beeindruckt ist sie von Else Lasker-Schülers Briefen aus dem Exil in Jerusalem. Ganz hingerissen ist die SZ von Peter Careys Bildungs- und Abenteuerroman "Parrot und Olivier in Amerika". Die FR liest die "Algerischen Skizzen" des Ethnologen und Dichters Pierre Bourdieu. Mit gemischten Gefühlen nimmt die FAZ Malte Herwigs sozusagen autorisierte Biografie Peter Handkes auf. In seinem neuen Roman "Immer noch Sturm" erlebt sie dann den jungen Handke im Nahkampf gegen den alten. Mehr lesen

Ungeschicktes Altern

05.11.2010 Die SZ preist Eberhard Klöppels klassisch-schöne Fotografien von einer sozialistischen Mustersiedlung "Berlin - Ecke Greifswalder". Die FAZ lobt noch einmal Vladimir Sorokins Ljod-Trilogie und ihren Abschluss "23000". Und die FR lernt bei Sven Reichardt und Detlef Siegfried alles über "Das alternative Milieu". Mehr lesen

Nachschlagewerk der menschlichen Seele

04.11.2010 Als literarisches Wunder und einzigartiges Monument der Weltgeschichte preist die Zeit die Tagebücher des Londoner Barock-Politikers Samuel Pepys. Nach Büchern von Peter Maass und Jeff Rubin hofft sie darauf, dass uns bald das Öl ausgeht. Mitgerissen ist die NZZ von Oksana Sabuschkos Gesellschafts-, Familien- und Liebesroman "Museum der vergessenen Geheimnisse". Sehr beeindruckt ist die FAZ von Annette Mingels' Roman "Tontauben". Mehr lesen

Die Texte schweben

03.11.2010 Die FR verfällt der möndänen Victoria Ocampo, Autorin und  Verlegerin der einst besten Kulturzeitschrift der Welt. Großes Lob vergibt die FAZ an Sabrina Janeschs Roman "Katzenberge". Die SZ betrachtet Heinrich Hausers Fotografien aus dem einst "Schwarzen Revier" und lotet mit Martha Nussbaum die "Grenzen der Gerechtigkeit" aus. Mehr lesen

Literaturbetriebsnudelsalat

02.11.2010 Die FAZ jubelt über Tim Blannings etwas ahistorische, nie faktengraue Kulturgeschichte "Triumph der Musik". Die SZ reist mit Joseph Roth ins kakanische Galizien, auf den Balkan und ins mittägliche Frankreich. Die FR geht freudig John Le Carre und seinem neuen Roman "Verräter wie wir" ins Netz. Die NZZ preist Michael Köhlmeiers Roman "Madalyn" und Hilary Mantels "Wölfe". Mehr lesen

Vor sinnlicher Energie vibrierend

01.11.2010 Die FR rühmt Tanizaki Jun'ichiros großen Essay "Lob der Meisterschaft", der sehr elegant, aber auch hart mit dem westlichen Wille zur Kunst ins Gericht geht. Ganz hingerissen ist sie von Bastien Vives' Liebesgeschichte "In meinen Augen". Die FAZ lernt von Keith Richards alles über die Logik der Drogen und den Humanismus des Rock'n'Roll. Auch den Ratgeber "Privatrenten und Lebensversicherungen" der Verbraucherzentrale NRW kann sie sehr empfehlen.
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Archiv: Bücherschau

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Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Archiv: Empfehlungen

Dienstleistungswürfel

08.05.2013: William T. Vollmann setzt das Schostakowitsch-Prinzip in Literatur um. Alain Mabanckou führt uns ins Trois-Cents-Viertel Brazzavilles. Jochen Schmidt führt uns im Sommer 89 ins Ferienlager Schneckenmühle. David Gilmour sucht Italien, Kathrin Passig experimentiert mit neuen Technologien. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai.
Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

William T. Vollmann: Europe Central

11.04.2013: Die verschiedenen Geschichten in "Europe Central" erzählen aus sowjetischer und deutscher Sicht vom 20. Jahrhundert, vom zweiten Weltkrieg und dem Leben von Künstlern (wie Schostakowitsch und Kollwitz) und Militärs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad). Lesen Sie hier einen Auszug aus dem historischen Roman des amerikanischen Schriftstellers William T. Vollmann. Mehr lesen

Gottfried Wagner: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir

08.04.2013: Ein Familienbeitrag zum Wagner-Kult: Gottfried Wagner rechnet mit seinen Urgroßvater ab, nicht mit dem Werk, sondern mit der Person Richard Wagner, den er als Antisemiten, Frauenfeind und Lebensverächter beschreibt, der von Selbstvergötterung und Todessehnsucht getrieben war. Lesen Sie hier ein Kapitel aus Gottfried Wagners Streitschrift "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir".
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Josef Winkler: Mutter und der Bleistift

25.03.2013: Der österrreichische Schriftsteller Josef Winkler ist auf Reisen, und die Literatur, die ihn begleitet, verknüpft sich mit Erinnerungen an seine verstorbene Mutter, die ihren eigenen Erinnerungen wiederum nur mit Schweigen begegnen konnte. "Mutter und der Bleistift" schildert Szenen aus ihrem Leben. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

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