Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2013, 14.10 Uhr

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Bücherschau der Woche

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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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Bücherschau des Tages - Archiv

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr.



Oktober 2012


Furchtloser Umgang mit dem Erhabenen

31.10.2012 Große Übersetzerleistungen werden gewürdigt: Die NZZ bewundert Elisabeth Edls Neuübertragung der "Madame Bovary", die Zeit staunt über Eva Hesses Übersetzung von Ezra Pounds "Cantos". Die FR empfiehlt Christa Wolfs nachgelassene Erzählung "August", besonders in der Hörbuchfassung. Und die SZ adelt Heinz Schillings Luther-Biografie als das beste nichttheologische Buch über den Reformator. Mehr lesen

Mit John Updike schlafen

30.10.2012 Mit Begeisterung folgt die NZZ Christoph Ransmayr auf seinen Reisen zum Stierkampf in Sevilla und zum Wasserfest in Kambodscha. In Julian Barnes' Erzählungen "Unbefugtes Betreten" lernt sie alles über glückliche Paare. Ganz ohne Wehmut liest die SZ in Hans Werner Richters Tagebüchern "Mittendrin" von den alten Literaturzeiten. Außerdem erfährt sie von Fred Pearce, was wir mit dem "Land Grabbing" anrichten. Die FR empfiehlt Anna Enquists Roman "Die Betäubung", und der FAZ imponiert Zsuzsanna Gahses "Südsudelbuch". Mehr lesen

Sire!, Ihr erg., Trautwertester, Cher Confrère

29.10.2012 Nicht nur kunstvoll arrangiert, sondern auch fesselnd findet die SZ Julia Schochs Roman über die Liebe und das Glücksspiel "Selbstporträt mit Bonaparte". Mit Hochgenuss liest sie den geradezu höfisch anmutenden Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele. Die FAZ feiert eine neue und gewichtige Monografie zu Caspar David Friedrich und empfiehlt den informativen Sammelband "Syrien". Mehr lesen

Urszenen des Erzählens und Ergriffenseins

27.10.2012 Wichtig, witzig und allemal besser als der Film ist laut FAZ Shahrnush Parsipurs "Frauen ohne Männer". Viel Lob gibt es auch für die gründliche Recherchearbeit zum dreibändigen Handbuch über "Stefan George und seinen Kreis". Die taz ist hingerissen von Michael Roes' Roman "Die Laute" über einen gehörlosen Jungen, der Komponist werden möchte. Sehr verdienstvoll findet sie auch Martin Rupps' Aufarbeitung der Landshut-Entführung nach Mogadischu. Die NZZ liest mit Interesse und Gewinn Sylvia Weilers Studie zu "Jean Amérys Ethik der Erinnerung". Mehr lesen

Ein Plätzchen im heimatlichen Sprachzoo

26.10.2012 Nichts als Lob gibt es heute! Unter anderem von der FAZ für John J. Sullivans USA-Reportagen in "Pulphead" und Sven Hillenkamps Schwund-Prosa in "Fußabdrücke eines Fliegenden". Von der FR für Carmen Stephans Malaria-Roman "Mal Aria" (erzählt von einem Moskito). Und von der SZ für Hans-Martin Gaugers "Kleine Linguistik der vulgären Sprache". Mehr lesen

Kam es auf jedes Wort an?

25.10.2012 Äußerst angeregt sind SZ und taz von Florian Illies' Chronik des Jahres "1913". Die FAZ liest begeistert Kurzgeschichten von Charles D'Ambrosio und Iwona Mickiewicz. Die FR empfiehlt vielschichtigen Schund von César Aira. Die Zeit liest drei deutsche und eine amerikanische USA-Reportage und ist beeindruckt von Jenny Erpenbecks Roman "Aller Tage Abend" über deutsche Biografien des 20. Jahrhunderts. Mehr lesen

Sonst dominiert das gebogene Satzzeichen

24.10.2012 Das einzige, was man John Lanchesters beeindruckendem Immobilienroman "Kapital" (Leseprobe bei Vorgeblättert) vorwerfen kann, ist, dass er einen moralischen Standpunkt einnimmt, meint die SZ. Die NZZ stellt sich Padgett Powells "Roman in Fragen" und lernt dabei vor allem etwas über sich selbst. Herbert Schnädelbach beweist der FR, dass die Philosophie einen praktischen Nutzen hat. Mehr lesen

Sexuelle Exzesse, psychologische Zwangslagen

23.10.2012 Die FAZ preist den kroatischen Autor Zoran Feric und seinen Roman "Das Alter kam am 23. Mai gegen 11 Uhr" (hier unser Vorgeblättert). Erschüttert liest die SZ Lyonel Trouillots Roman "Jahrestag", der ein sehr düsteres Bild von Haiti zeichne. Außerdem lernt sie von Yu Hua: Der chinesische Turbokapitalismus ist nur eine weitere maoistische Machttechnik. Mehr lesen

Die Roten Zellen der Germanistik

22.10.2012 Die FR liest sehr vergnügt Gabriel Josipovicis Roman "Unendlichkeit" über den Thomas Pynchon der Neuen Musik: den aristokratischen Exzentriker Giacinto Scelsi. Großes Lob vergibt die SZ an Peter Sprengels Biografie Gerhart Haputmanns. Nach Helmut Lethens Bericht "Suche nach dem Handorakel" fragt sie bang: Ist die Weltrevolution 1968 an der falschen Pflichtlektüre gescheitert? Die FAZ liest nicht ganz überzeugt Geert Lovinks Abgesang auf das Web 2.0. Mehr lesen

Geld und Gier, Angst und Ambition

20.10.2012 Gleich zwei Bücher über den Freitod werden heute - sehr positiv - besprochen: Die FAZ begibt sich mit Anna Kim nach Grönland und untersucht die "Anatomie einer Nacht". Die NZZ findet mit Tor Ulven nur "Dunkelheit am Ende des Tunnels". Die SZ ist nicht zufrieden mit Elisabeth Edls Übersetzung der "Madame Bovary". Die taz empfiehlt den neuen Roman von Nora Bossong.
Mehr lesen

Pfützen sind die Ozeane des sehr kleinen Mannes

19.10.2012 Die FAZ lässt sich von Tilman Rammstedt "Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters" berichten und von Bernd Brunner in "Die Kunst des Liegens" einführen. Nur gut, dass man in rechten Kreisen keine estnischen Romane liest, meint die FR zu Andrej Iwanows modernem Schelmenroman "Hanumans Reise nach Lolland". Die SZ lernt von Barry Michels und Phil Stutz die Psycho-Tricks der Hollywood-Stars. Mehr lesen

So weit, so krass

18.10.2012 Die Zeit lässt sich von Wilhelm Schmid und Sibylle Berg von den Vorzügen des negativen Denkens überzeugen. Außerdem würdigt sie den DDR-Bürgerrechtler Ludwig Mehlhorn. Die NZZ lässt sich mit großem Vergnügen auf die metatextuellen Spielchen in Wolf Haas' "Verteidigung der Missionarsstellung" ein. Und die FAZ fühlt sich von Martin Usbornes Fotos von Hunden in Autos in die Kindheit zurückversetzt. Mehr lesen

Katastrophe als Lebensform

17.10.2012 Erschütternd und wichtig findet die FR den Band "Breaking the Silence" mit Erfahrungsberichten von israelischen Soldaten im Westjordanland. Außerdem empiehlt sie den Comic "Quai d'Orsay" über Frankreichs Ex-Außenminister Dominique de Villepin. Die SZ lässt sich von Art Spiegelman Einblick in die 13jährige Entstehung seines Holocaust-Comics "Maus" gewähren. Mehr lesen

Schockartig in Richtung Zukunft

16.10.2012 Tolle Bücher heute: Die taz feiert das neue tausendseitige Großwerk "Error" des Universalgelehrten und Cyberpunks Neal Stephenson. Mit Simon Reynolds versucht sie der "Retromania" zu entkommen. Die NZZ preist Katherine Boos suggestive Reportage über die Slums von Mumbai "Annawadi oder der Traum von einem anderen Leben". Mehr politische Investigation als in der ganzen italienischen Presse findet sie in Massimo Carlottos Krimi "Tödlicher Staub". Nach Lektüre von Hansjörg Küsters "Entdeckung der Landschaft" nimmt Brigitte Kronauer in der SZ Abschied von der unberührten Natur. Mehr lesen

Kein William Faulkner

15.10.2012 In der SZ hat Gert Raeithel viel Lob übrig für Bernd Stövers große Geschichte Amerikas, auch wenn er die Kultur arg unterbelichtet findet. Die FAZ empfiehlt Peter Bergens spannende Reportage "Die Jagd auf Osama bin Laden". Im Gegensatz zu den bisherigen Kritikern bespricht sie auch die Trotzki-Biografie von Robert Service sehr positiv. Mehr lesen

Das verdiente Quarkhäubchen

13.10.2012 Als Hommage an Neuseeland, den Comic und die ästhetische Leidenschaft feiert die taz Dylan Horrocks' "Hicksville". Mit Begeisterung liest sie auch Rudolph Wurlitzers Metawestern "Zebulon". Die NZZ bewundert Arthur Koestler nach Lektüre seines "Spanischen Testaments" noch mehr. Die SZ freut sich über Jakob Arjounis neuen Kayankaya-Krimi "Bruder Kemal". Die FAZ reist mit Paula Morris' Maori-Urgroßvater "Rangatira" in das viktorianische London. Außerdem lernt sie von Martina Badstuber, wie alt welche Tiere werden: Zum Beispiel "Der Hummer wird 100". Mehr lesen

Seelenexegesestriptease und Stimmungsexhibitionismus

12.10.2012 Noch mehr Lob für Liao Yiwu, der am Sonntag den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen bekommt und dessen Buch "Die Kugel und das Opium" die SZ gleichermaßen bedrückt und beeindruckt hat. Eher trivial und selbstverliebt findet sie hingegen Hans Magnus Enzensbergers Kurz-Essays. Dasselbe Urteil fällt die FAZ über Roger Willemsens Erinnerungsmosaik "Momentum". Mehr lesen

Leibhaftige und geklonte Ängste

11.10.2012 Die Zeit erklärt, warum Ursula Krechel den Deutschen Buchpreis gewonnen hat. Nicht recht ernst nehmen kann sie den politischen Dichter Günter Grass und den Kunsttheoretiker Jonathan Meese. Ergriffen liest die NZZ Liao Yiwus Gesprächsband des Tiananmen-Massakers. Die taz kann den Erfolg des französischen Politik-Comics "Quai d'Orsay" nachvollziehen. Die FAZ zieht sich mit Peter Handke auf den stillen Ort zurück und ergötzt sich an von Alex Stock ausgewählten "Lateinischen Hymnen". Mehr lesen

Bedürfnis nach etwas halbwegs Erquicklichem

10.10.2012 Als eine völlig neue Art der Briefedition feiert die FAZ die um Hintergrundgespräche ergänzte Korrespondenz des Satirikers Gottlieb Wilhelm Rabener. Die SZ sieht in Paula Morris' biografischem Roman "Rangatira" das Großbritannien des 19. Jahrhunderts durch die Augen eines Maori-Häuptlings. Und die FR begrüßt die Aufnahme Felix Krulls in die Große Frankfurter Thomas Mann-Ausgabe. Mehr lesen

Sarg mit Düsenantrieb

09.10.2012 In der FAZ feiert Jochen Schimmang "Limonow", nicht unbedingt den "Drecksack", sondern wie Emmanuel Carrères es schafft, ihn literarisch und intellektuell dingfest zu machen (hier unser Vorgeblättert). Die taz begibt sich mit Boualem Sansal auf Spurensuche in die "Rue Darwin" in Algier. Die SZ liest über Michi Strausfelds lateinamerikanische Lyrik-Anthologie "Dunkle Tiger". Sehr anregend - auf auf allerhöchstem Niveau - findet sie auch Peter Handkes "Versuch über den Stillen Ort". Mehr lesen

Zwischen Wäscherei und Mansarde

08.10.2012 Die FAZ ist sehr dankbar für den Einblick, den Kristin Helberg ihr mit "Brennpunkt Syrien" in die verworrene Lage des Bürgerkriegslandes gibt. Die SZ ackert sich durch neue Bände von Max Weber und liest außerdem mit großer Freude Norbert Scheuers Eifel-Roman "Peehs Liebe". Mehr lesen

Im Selbstverneinungsmodus

06.10.2012 Etwas gemischt fällt die Kritik der SZ zur monumentalen Autobiografie Mark Twains aus: Als recht eitel entpuppe sich Twain da, aber manche Passagen läsen sich dennoch erheiternd oder ergreifend. Ganz groß feiern FR und NZZ Ursula Krechels Roman "Landgericht", der als einer der Favoriten für den Deutschen Buchpreis gilt.
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Ein Gegengift zum pinkfarbenen Alb

05.10.2012 Die FAZ empfiehlt zwei deutsche Debütromane übers Erwachsenwerden: "Das große Leuchten" von Andreas Stichmann und "Hikikomori" von Kevin Kuhn. Die SZ liest Kinder- und Jugendbücher aus Korea, Australien und USA und freut sich in Kiran Nagarkars "Die Statisten" über ein Wiedersehen mit Ravan und Eddie in Bombay (Leseprobe bei "Vorgeblättert").
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Elegante Vitrinen in voller Fahrt

04.10.2012 Die SZ betrachtet begeistert Karl Hugo Schmölz' Fotografien von Kölner Nachkriegsarchitektur und begegnet in Lucía Puenzos "Wakolda" Josef Mengele im argentinischen Exil. Die FAZ denkt bei David Mitchells Roman "Die tausend Herbste des Jacob de Zoet" an Shakespeare und Eco. Die NZZ freut sich über Robert Menasses antizyklisches Europa-Plädoyer "Der Europäische Landbote". Und die Zeit beteuert: Joanne K. Rowlings neuer Roman sieht vielleicht nicht aus wie große Literatur, ist aber welche. Mehr lesen

Querschädelig bodenlos

02.10.2012 Gebannt folgt die FAZ Reinhard Kaiser-Mühleckers Generationen umspannende Familiengeschichte "Roter Flieder". Ein bisschen zu intertextuell, aber faszinierend und verunsichernd findet die NZZ Clemens Setz' Roman "Indigo". Die taz kommt mit Thomas Kapielskis Prosa "Neue Sezessionistische Heizkörperverkleidungen" auf ihre Kosten. Die SZ liest Bücher zur deutschen Geschichtspolitik von Peter Steinbach, Harald Welzer und Dana Giesecke. Mehr lesen

Das Unmögliche geht immer

01.10.2012 Besprechungen gibt es heute nur in der FAZ: Sie kündigt an, künftig nur noch mit Wulf Kirstens Gedichten "Fliehende Ansicht" durch Thüringen zu wandern. Empfehlen kann sie auch Holger Hintzens Doppelporträt "Paul Raphaelson und Hans Jonas"; weniger überzeugt ist sie von Hans Peter Schütz' Schäuble-Biografie. Mehr lesen

Archiv: Bücherschau

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Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Archiv: Empfehlungen

Dienstleistungswürfel

08.05.2013: William T. Vollmann setzt das Schostakowitsch-Prinzip in Literatur um. Alain Mabanckou führt uns ins Trois-Cents-Viertel Brazzavilles. Jochen Schmidt führt uns im Sommer 89 ins Ferienlager Schneckenmühle. David Gilmour sucht Italien, Kathrin Passig experimentiert mit neuen Technologien. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai.
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Archiv: Vorgeblättert

William T. Vollmann: Europe Central

11.04.2013: Die verschiedenen Geschichten in "Europe Central" erzählen aus sowjetischer und deutscher Sicht vom 20. Jahrhundert, vom zweiten Weltkrieg und dem Leben von Künstlern (wie Schostakowitsch und Kollwitz) und Militärs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad). Lesen Sie hier einen Auszug aus dem historischen Roman des amerikanischen Schriftstellers William T. Vollmann. Mehr lesen

Gottfried Wagner: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir

08.04.2013: Ein Familienbeitrag zum Wagner-Kult: Gottfried Wagner rechnet mit seinen Urgroßvater ab, nicht mit dem Werk, sondern mit der Person Richard Wagner, den er als Antisemiten, Frauenfeind und Lebensverächter beschreibt, der von Selbstvergötterung und Todessehnsucht getrieben war. Lesen Sie hier ein Kapitel aus Gottfried Wagners Streitschrift "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir".
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Josef Winkler: Mutter und der Bleistift

25.03.2013: Der österrreichische Schriftsteller Josef Winkler ist auf Reisen, und die Literatur, die ihn begleitet, verknüpft sich mit Erinnerungen an seine verstorbene Mutter, die ihren eigenen Erinnerungen wiederum nur mit Schweigen begegnen konnte. "Mutter und der Bleistift" schildert Szenen aus ihrem Leben. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

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