Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 22.05.2013, 11.09 Uhr

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Bücherschau der Woche

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Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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Bücherschau des Tages - Archiv

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr.



August 2009


Lust am Schönen

31.08.2009 Berückend schön und typisch irisch findet die FAZ Sebastian Barrys Roman "Ein verborgenes Leben". Sehr loben kann sie auch die Feldstudien der Soziologin Marion Müller zum "Fußball als Paradoxon der Moderne". Die SZ empfiehlt Tiziano Scarpas Roman "Stabat mater" und stellt zwei Bücher zum deutschen Überfall auf Polen vor. Mehr lesen

In vielen Feuern lodernd

29.08.2009 In die Abgründe der Künstlerpsychologie blickte die SZ mit dem Briefwechsel zwischen Thomas Mann und Arnold Schönberg "Apropos Doktor Faustus". Die FAZ hat fasziniert Stephan Thomes Debütroman "Grenzgang" gelesen und kann auch Francois Ricards Essays über Milan Kundera sehr empfehlen. Die NZZ bewundert Hugo Loetschers "disparaten Pointilismus". Die taz liest mit recht gemischten Gefühlen Georg Diez' Buch über den Tod seiner Mutter. Leon de Winters Israel-Dystopie "Recht auf Rückkehr" fällt bei ihr - wie bei der FAZ - ganz durch. Mehr lesen

Auf jeder Seite etwas Interessantes

28.08.2009 Die SZ liest ergriffen David Grossmans Roman von geradezu halsbrecherischer Menschlichkeit "Eine Frau flieht vor einer Nachricht". Die FAZ erkennt im polnischen Reporter Wlodzimierz Nowak einen würdigen Erben des großen Ryszard Kapuscinski. Die NZZ vergnügt sich mit den Comics des Schweizer Zeichners Cosey. Und die FR versinkt in James Sallis' neuem Krimi "Dunkle Schuld". Mehr lesen

Rokokokokolores

27.08.2009 Die SZ hält voller Bewunderung die Geschichte der Schriften von Adrian Frutiger in den Händen. Von Herzen bös findet die Zeit Eva Menasses Erzählungen aus dem Wiener Bestiarium "Lässliche Todsünden". Ganz kalt wurde ihr beim Lesen von David Foster Wallaces Romanwunderwerk "Unendlicher Spaß". Die FR liest die "Sapphischen Lieder" der Anna Louisa Karsch, und die FAZ empfiehlt das "Lob der Vernunftehe". Mehr lesen

Salzbrunnen, Fichtenlikör und Zigarettenmangel

26.08.2009 Lebensläufe, die einen schwindlig machen, erlebt die NZZ in den Erzählungen des Ukrainers Taras Prochaskos "Daraus lassen sich ein paar Geschichten machen". Leuchtend und aufrichtig findet die SZ Jose Saramagos "Kleine Erinnerungen" und preist auch noch einmal Ben Katchors Comic "Der Jude von New York". Die FR lobt einen sehr ernüchternden Band über "Die Praxis der Wiedergutmachung". Und die FAZ liest Walter Helmut Fritz. Mehr lesen

Orchideen unter Schlingpflanzen

25.08.2009 Die FR bewundert, wie unaufgeregt Thomas Glavinic in seinem Roman "Das Leben der Wünsche" die Unglücksmaschine schnurren lässt. Die NZZ lernt von Kjell Westö Helsinki als Stadt auffälliger Charaktere kennen. Auch Herta Müllers Roman "Atemschaukel" lobt sie noch einmal sehr. Die SZ empfiehlt Werner Buschs Geschichte der anti-ikonografischen Kunst "Das unklassische Bild". Mehr lesen

Organ der Möglichkeiten

24.08.2009 Die taz jubelt über Peter Guralnicks Standardwerk zum R'n'B "Sweet Soul Music", das nach über zwanzig Jahren endlich auch auf Deutsch erschienen ist. Außerdem reist sie mit Alexander von Humboldt. Die SZ empfiehlt Winfried Hassemers äußerst lehrreiches Werk "Warum Strafe sein muss". Die FAZ lobt Thomas Fuchs' Philosophie des Gehirns. Mehr lesen

Das Dingsymbol

22.08.2009 Himmel, man möchte mit einer Flasche Cognac von Rezensent zu Rezensent eilen, um die nach der Lektüre von David Foster Wallaces Romanungeheuer "Unendlicher Spaß" völlig ermatteten Kritiker von FAZ, FR, SZ und taz wiederzubeleben. Nur Angela Schader erklärt in der NZZ, sie möchte das Buch gleich wieder lesen! Die taz vertieft sich mit großem Interesse in Mohammed Abed Al-Jabris "Kritik der arabischen Vernunft" (Leseprobe). Die NZZ empfiehlt Arjun Appadurais "Geografie des Zorns". Mehr lesen

Poetische Schutzschicht

21.08.2009 Für ein wirklich schönes Buch hält die FAZ Hazel Rosenstrauchs Doppelbiografie "Wahlverwandt und ebenbürtig" des bildungsaristokratischen Traumpaares Caroline und Wilhelm von Humboldt. Mit Freude hat sie auch wieder Robinson Jeffers Gedichte "Die Zeit, die da kommt" gelesen. Die FR nimmt Herta Müllers Roman "Atemschaukel" als "schwierig schönes Geschenk". Mehr lesen

Hautundknochenzeit

20.08.2009 Als zutiefst verstörendes Meisterwerk preist Karl-Markus Gauß in der SZ Herta Müllers Roman "Atemschaukel" über die Deportation der Rumäniendeutschen nach 1945. Die Zeit ist gespalten: Michael Naumann hat diese Chronik des Hungers und der Einsamkeit den Atem geraubt, Iris Radisch schmäht den Roman dagegen als Kitsch (hier unsere Leseprobe). Die FAZ findet Matias Faldbakkens Splatterroman "Unfun" konzeptkünstlerisch sehr anspruchsvoll. Und die NZZ empfiehlt Aravind Adigas Geschichten "Zwischen den Attentaten" als böses Schelmenstück. Mehr lesen

Genial unheimlich

19.08.2009 Viel klüger als Sartre findet die SZ den ungarischen Existenzialisten Szilard Rubin und seinen Roman "Kurze Geschichte von der ewigen Liebe". Außerdem freut sie sich über die Neuübersetzung von Emilio Salgaris Melodram "Die Geheimnisse des schwarzen Dschungels". Die NZZ feiert Thomas Glavinics neuen Roman "Das Leben der Wünsche". Begeistert hat die FAZ Volker Meids Geschichte der deutschen Barockliteratur gelesen. Als Großtat rühmt die FR Reinhard Kaisers Übertragung des Simplicissimus in heutiges Deutsch. Mehr lesen

Schmutzige, stinkende Irrenhauswelt

18.08.2009 FAZ und taz staunen, welche Wucht Thomas Bernhard in der Belgrader Remix-Version von Barbi Markovic noch einmal entfaltet. Die NZZ bewundert Maeve Brennans Kunst, die Nebenfiguren des Lebens zu ihren Helden zu machen. Klug und schön findet die SZ Lars Saabye Christensens Roman "Die blaue Kuppel der Erinnerung". Und die FR liest beeindruckt Per Pettersons traurigen Roman "Ich verfluche den Fluss der Zeit". Mehr lesen

Der Geist eines gesunden Juristen

17.08.2009 Sehr empfehlen kann die FAZ Maren Lorenz' spannende historische Studie über jugendlichen Vandalismus und seine rabiate Bekämpfung. Große Gefühle und Tränen genießt sie mit Abraham Vergheses Roman "Rückkehr nach Missing". Die SZ liest bei Hermannus Pfeiffer nach, wie Deutschland zur Seemacht wurde, und folgt Tom McNab auf dem Super-Marathon "Trans-Amerika". Mehr lesen

Schwindelerregende Auswirkungen

15.08.2009 Wer drei Wünsche frei hat, das lernt die FAZ aus Thomas Glavinic' neuem Roman, sollte sicherstellen, dass die Wünsche des Ich erfüllt werden, und nicht die des Es. Auch Terezia Moras neuer Roman findet das Gefallen der FAZ. Die NZZ ist von Yu Huas maßlosem Roman "Brüder" (Leseprobe) maßlos beeindruckt.Die taz lässt sich von Paolo Flores d'Arcais an das Individuum erinnern.
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Weltalltag

14.08.2009 Die taz erlebt Woodstock noch einmal aus Sicht seiner beiden Finanziers mit Sinn für Komik, von John Roberts und Joel Rosenman. Tom Wolfes "Electric Kool-Aid Acid Test" hinterlässt bei der FAZ keinen Hangover. Die SZ kommt mit Goethes Tagebüchern auch auf ihre Kosten. Und die FR liest August Lafontaine. Mehr lesen

Brutal erfrischende Freiheit

13.08.2009 Als epochal, chaotisch, blutig und schleimig wie eine frische Geburt preist die gefesselte Zeit Yu Huas Roman "Brüder". Die taz kann mit ihm dagegen gar nichts anfangen (hier unsere Leseprobe). Außerdem freut sich die Zeit sehr über Peter Stamms Roman "Sieben Jahre", der doch tatsächlich von der Liebe als unzähmbarer Passion erzählt. Die FAZ sucht in R. S. Thomas' Gedichten "Steinzwitschern" das Glück, die Liebe und Gott. NZZ und SZ loben zudem Felix Philipp Ingolds "Gegengabe"
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Philosophie der Maschinen

12.08.2009 Hinreißend, faszinierend und bewegend findet die NZZ die Gedichte "Tränenfabrik" der weißrussischen Lyrikerin Valzhyna Mort. Geradezu die Luft abgeschnürt hat der FAZ Amir Hassan Cheheltans Roman "Teheran Revolutionsstraße". Interessiert liest sie auch Bernard Stieglers "Technik und Zeit". Und die begeisterte FR hat mit "Sieben Jahre" Peter Stamms bisher besten Roman gelesen.
Mehr lesen

Kunst der Abweichung

11.08.2009 Die NZZ bewundert, wie Per Petterson in seinem Roman "Ich verfluche den Fluss der Zeit" das Geheimnis der Existenz magisch aufleuchten lässt. Sehr gern mochte die FAZ Aravind Adigas Geschichten aus Kittur "Zwischen den Attentaten". Als urkomisches Meisterwerk preist die FR Ben Katchors Comic "Der Jude von New York". Und die taz liest den siebten Band der Tagebücher Harry Graf Kesslers, in dem sich der Dandy begeistert in den Ersten Weltkrieg stürzt. Mehr lesen

Unruhig vagabundierende Geistigkeit

10.08.2009 Von Christian Stegbauer lernt die FAZ, dass die Wikipedia kein Beispiel für Schwarmintelligenz, sondern für die Bildung von Führungseliten ist. Die FR geht nicht ganz d'accord mit Ilija Trojanows und Juli Zehs Streitschrift "Angriff auf die Freiheit". Die SZ staunt, was für ein poetisches Bild Volker Zastrow in seiner Recherche "Die Vier" von der hessischen Politik zeichnet. Bemerkenswert findet sie auch Youssef Courbages und Emmanuel Todds optimistischen Blick auf die islamische Welt "Die unaufhaltsame Revolution". Außerdem liest Georg Klein Grimmelshausens "Simplicissimus" in Übersetzung. Mehr lesen

Fatalistische Ruhe

08.08.2009 Die FAZ empfiehlt zwei Klassiker in hervorragender neuer Übersetzung: Knut Hamsuns Romane "Hunger" und "Pan". Die FR liest ein geistvolles Buch des Winzers Reinhard Heymann-Löwenstein über Terroirweine. Bedrückt reagiert die NZZ auf Thomas Darnstädts Warnung vor dem globalen Polizeistaat. Die SZ begibt sich mit Gerbrand Bakkers Roman "Oben ist es still" (Leseprobe) aufs Land. Mehr lesen

Beneidenswerter Scharfsinn

07.08.2009 Packend, komisch und auch noch philosophisch findet die SZ Tom McCarthys grotesken Roman "Achteinhalb Millionen". Schockiert liest sie auch Emile Bravos Spirou-Spezial "Porträt eines Helden als junger Tor" im Semi-Funny-Stil. Die FR freut sich sehr über die Neuauflage von Hilde Spiels "Rückkehr nach Wien". Und die FAZ bedenkt mit Lob Thomas Rosenbooms Roman über einen heldenhaften Schiffbauer "Der Nachfolger". Mehr lesen

Bursche mit dem harten Bums

06.08.2009 Gebannt folgt die NZZ Adriaan van Dis' Parabel "Ein feiner Herr und ein armer Hund" durch das Paris der Illegalen. Wunderbar melodiös findet die FAZ Gil Adamsons Roman "In weiter Ferne die Hunde", der von einer Frau erzählt, die gerade ihren groben Mann erschossen hat. Die SZ lobt Klaus Merz' Novelle "Der Argentinier". Die Zeit steckt freudig die harten und präzisen Schläge ein, die Jörg Fauser verteilt, und preist noch einmal Anna-Katharina Hahns Roman "Kürzere Tage". Mehr lesen

Ein Hauch von Noir

05.08.2009 Die NZZ lernt in Emile Bravos und Jean Regnauds Comic "Meine Mutter ist Amerika und hat Buffalo Bill getroffen", dass Freundschaft senfgelb ist. Mit Hollow Skais "Alles nur geträumt" erinnert sich die taz wehmütig an die Neue Deutsche Welle. Und die FAZ lässt sich von Volker Kutschers Krimi "Der stumme Tod" in das Berlin der Stummfilm-Ära versetzen. Mehr lesen

Ein neues Sehen

04.08.2009 Die NZZ rühmt Boualem Sansals eleganten, aber verstörenden Roman über die Abgründe der algerischen Vergangenheit "Das Dorf des Deutschen". Gern gelesen hat sie auch Angelika Overaths "Flughafenfische". Die FAZ preist Ramiro Pinillas Roman um Verbrechen und Strafe im franquistischen Spanien "Der Feigenbaum". Und die SZ hört Kunst von Otto Dix, Martin Kippenberger und Liam Gillick. Mehr lesen

Geputztes Weitwinkelobjektiv

03.08.2009 Verstörend nahe geht der FAZ Zoran Drvenkars Krimi um Schuld und Rache "Sorry". Gefesselt liest sie auch Hartmut Reinhardts Goethe-Buch "Die kleine und die große Welt". Die SZ ist einfach umgehauen von Junot Diaz' wuchtigem Roman "Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao". Empfehlen kann sie auch Jost Dülffers Studie zur Friedenspolitik "Frieden stiften". Mehr lesen

Kindlichkeitsbereitschaft

01.08.2009 London, Italien und Südfrankreich, Emigration, Landleben, Amouren: Sibylle Bedfords Leben war ereignisreich, und sie versteht in "Rückkehr nach Sanary" auch davon zu erzählen, findet die FAZ. Die taz ist enttäuscht von Patrick Findeis' Debütroman "Kein schöner Land", der nicht halte, was Findeis' Lesung in Klagenfurt versprach. Die SZ findet Uwe Tellkamps Debütroman, dessen Neuveröffentlichung der Autor verhindern wollte, gar nicht mal schlecht. Mehr lesen

Archiv: Bücherschau

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Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Archiv: Empfehlungen

Dienstleistungswürfel

08.05.2013: William T. Vollmann setzt das Schostakowitsch-Prinzip in Literatur um. Alain Mabanckou führt uns ins Trois-Cents-Viertel Brazzavilles. Jochen Schmidt führt uns im Sommer 89 ins Ferienlager Schneckenmühle. David Gilmour sucht Italien, Kathrin Passig experimentiert mit neuen Technologien. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai.
Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

William T. Vollmann: Europe Central

11.04.2013: Die verschiedenen Geschichten in "Europe Central" erzählen aus sowjetischer und deutscher Sicht vom 20. Jahrhundert, vom zweiten Weltkrieg und dem Leben von Künstlern (wie Schostakowitsch und Kollwitz) und Militärs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad). Lesen Sie hier einen Auszug aus dem historischen Roman des amerikanischen Schriftstellers William T. Vollmann. Mehr lesen

Gottfried Wagner: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir

08.04.2013: Ein Familienbeitrag zum Wagner-Kult: Gottfried Wagner rechnet mit seinen Urgroßvater ab, nicht mit dem Werk, sondern mit der Person Richard Wagner, den er als Antisemiten, Frauenfeind und Lebensverächter beschreibt, der von Selbstvergötterung und Todessehnsucht getrieben war. Lesen Sie hier ein Kapitel aus Gottfried Wagners Streitschrift "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir".
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Josef Winkler: Mutter und der Bleistift

25.03.2013: Der österrreichische Schriftsteller Josef Winkler ist auf Reisen, und die Literatur, die ihn begleitet, verknüpft sich mit Erinnerungen an seine verstorbene Mutter, die ihren eigenen Erinnerungen wiederum nur mit Schweigen begegnen konnte. "Mutter und der Bleistift" schildert Szenen aus ihrem Leben. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

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