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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Aus dem Archiv
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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Wer liest Perlentaucher?

Nutzer-Umfrage

06.01.2004. Nutzerumfragen, die 2002, 2003 und 2005 im Auftrag des Perlentauchers von der Frankfurter Agentur Universal McCann online durchgeführt wurden, ergaben zum Beispiel, dass der Perlentaucher eine überdurchschnittlich gebildete Leserschaft hat.

Die Nutzer des Perlentauchers

Nutzerumfragen in Zusammenarbeit mit Universal McCann® in den Jahren 2002, 2003 und 2005 ergaben, dass der Perlentaucher eine überdurchschnittlich gebildete und begeisterungsfähige Leserschaft hat: 76 Prozent haben einen Hochschulabschluss. Perlentaucher-Leser sind sehr aktiv im Netz und shoppen seit Jahren im Internet. 86 Prozent haben schon online Bücher bestellt. 66 Prozent kaufen mehr als 20 Bücher pro Jahr. Das Jahreseinkommen der Perlentaucher-Leser ist überdurchschnittlich. Viele von ihnen arbeiten im Medien- und Verlagsbereich, an Universitäten sowie in Kultur- und politischen Institutionen. Perlentaucher-Leser können daher als ideale Multiplikatoren gelten.

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Nachfolgend stellen wir Ihnen ausgewählte Ergebnisse der letzten Nutzer-Umfrage 2005 vor, an der mehr als 2.400 Perlentaucher-Nutzer teilgenommen haben:



Die Entwicklung der Nutzerzahlen zeigt, dass das Potenzial des Perlentauchers noch längst nicht ausgeschöpft ist. Inzwischen verzeichnet der Perlentaucher mehr als 760.000 Besucher im Monat, die mehr als 1,6 Millionen mal die Perlentaucher-Seiten abrufen (lt. IVW 01/2009). Der Perlentaucher ist IVW-kontrolliert, so dass es eine allgemein anerkannte Grundlage für Werbebuchungen gibt.

Reichweitenentwicklung lt. IVW



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Informationen zu den Werbemöglichkeiten beim Perlentaucher finden Sie hier...

Archiv: Wer liest Perlentaucher?

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Archiv: Presseschauen

Knurren und Murren

29.07.2016. In der NZZ outet sich die in Dalmatien geborene Autorin Jagoda Marinić als in der Wolle gefärbte Europäerin. Der Standard betrachtet Raimund Abrahams Haus mit zwei Horizonten. Die SZ reist ins olympiabereite Rio. Die Spex schwärmt beim Hören des Cello-Trios JaKönigJa von der Fülle in Zeiten der Krisen.
Mehr lesen

Ooops, mein Gott

29.07.2016. Dass sich Türkei und Russland wieder annähern, wundert Sonja Margolina gar nicht: Sie opfern ihre Länder gemeinsamen Idealen. Das Blog Hyperallergic erzählt die Geschichte der Fotografin Carol Highsmith, die Getty Images auf eine Milliarde Dollar verklagt, nachdem sie feststellte, dass die Agentur ihre Open-Source-Fotos vermarktet hat. Libération und taz sehen keinen Anlass, Namen und Fotos von Terroristen nicht zu veröffentlichen. Der Guardian fragt sich, woher die neue Welle der Frauenfeindlichkeit in der Politik kommt. Mehr lesen

Gottesgeschenk

27.07.2016. Wolfram Schütte über die jüngsten Ereignisse in der Türkei als Wiederholungstäterschaft & Schriftsteller in der Türkei: Schreiben gegen die Ohnmacht - Journalismus: Schnell, fair und unparteiisch? - Wikileaks: Die großen Zeiten sind vorbei - Die Macht der Laien: Buchrezensionen im Netz + Was steckt hinter der Sehnsucht nach dem Sommerloch?, fragt Margarete Stokowski + ZDF: Die schwierige Suche nach jungem Publikum. Der nächste Medienticker erscheint am 4. August. Mehr lesen

Vom Umschreiben der Regeln

26.07.2016. In der NYRB bescheinigt Zadie Smith der weißen Arbeiterklasse einen Hauch von Genie. In der London Review hält John Lanchester vergeblich Ausschau nach einem weißen Ritter. Peter Nadas erinnert sich in Elet es Irodalom an den eisigen Blick Peter Esterhazys. Im New Yorker porträtiert Pankaj Mishra Jean-Jacques Rousseau als den Vater aller Populismen. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Postkatastrophische Zivilisation

29.07.2016. Die FAZ lernt bei Alain Badiou die nihilistischen Beweggründe von Attentätern kennen. Die FR liest beeindruckt Warlam Schalamows Erinnerungen an sein Zeit in Stalinistischen Zwangsarbeitslagern. Die NZZ hat mit Gina Buchers "Female Chic" eines der schönsten Bücher des Jahres entdeckt. Außerdem gerät sie mit Emma Clines "Girls" in den Bann von Psychopathen. Und die SZ versinkt in Richard Russos klassisch-realistischen Kleinstadt-Kammerspiel "Diese gottverlorenen Träume". Mehr lesen

Vom Schwimmen in Seen und Flüssen

11.07.2016. Schwalben kommen, Hechte hausen, doch was ist der Mensch? Fundstücke zu Bertolt Brecht. Mehr lesen

Verliebtheitsfeuerwerke

11.07.2016. Michelle Steinbecks fantastischer Debütroman, Nellja Veremejs meisterhaftes Porträt Osteuropas, Kate Tempests warmherzig-überschwänglichen Punchlines aus dem Südosten Londons, Oliver Nachtweys "Abstiegsgesellschaft", Birgit Lahanns Hochhuth-Biografie - dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Juli. Mehr lesen

Geld ist Liebe

30.06.2016. Freundschaft, Liebe, Vaterland: Olen Steinhauer spielt in seinem raffinierten Spionageroman "Der Anruf" den großen Verrat in all seinen Varianten durch. In Ross Thomas' Politthriller "Porkchoppers" werden Geschwerkschaftsfunktionäre höchstens ihren Idealen, ihren Frauen und sich selbst gegenüber untreu. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Das Postpost oder Wege aus dem Ich

19.07.2016. Dem deutschen literarischen Nachwuchs wird immer wieder vorgeworfen, er beschäftigte sich nur mit sich selbst, habe nichts zu sagen und wage nichts. Woher kommen diese Vorwürfe, sind sie berechtigt und wenn ja, warum ist das so? Mehr lesen

Khünbish

11.01.2016. Es handelt sich um die Tradition der Tabunamen. Stirbt das Erstgeborene, geben die Eltern ihrem nächsten Kind einen möglichst unvorteilhaften Namen, um die bösen Geister abzuwehren. Sie nennen es Muunokhoi, bissiger Hund, oder Khünbish, kein menschliches Wesen … Eine Erzählung Mehr lesen

Nobel für Swetlana Alexijewitsch

08.10.2015. Die Schwedische Akademie hat gesprochen: Der Nobelpreis für Literatur 2015 geht an Swetlana Alexijewitsch.
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Wenn einer nicht schlafen kann

22.07.2015. Ein Popsong als Diorama auf sämtlichen Kanälen, Tiere in Hotelzimmern auf Videobillboards, Chloë Sevigny als einsame Reisende in einem Spiegelkabinett: In Doug Aitkens Kunst gibt es nichts, was es nicht gibt, nichts, was nicht geht. Einstmals gefeiert als postmoderner Erzähler auf "multipler Leinwand", bespielt er nun die Frankfurter Schirn, als wäre sie sein Flagship-store. Mehr lesen