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Presseschau-Absätze
Stichwort
Francois Zabbal
7 Presseschau-Absätze
Feuilletons
17.12.2007
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Wenn die Machtträger in Russland in demokratischen Wahlen bestimmt worden sind, dann steht es den Medien nicht zu, ihr Publikum gegen die Machtträger aufzubringen.'" Weiteres:
Francois Zabbal
, Direktor des Pariser Institut du Monde Arabe, stellt Frankreichs "laizistische Muslime" vor, die den radikalen Islamisten die Monopolstellung in der Diskussion nehmen wollen und sich für einen europäisierten Islam einsetzen.
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Feuilletons
01.03.2007
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Francois Zabbal
, Chef des Pariser Institut du Monde Arabe, schildert in einem interessanten kleinen Essay die Bestürzung arabischer Intellektueller und Politiker über die barbarischen Konfikte zwischen Sunniten und Schiiten: "Für Amr Mussa, den Generalsekretär der Arabischen Liga, sind es die Amerikaner, die den bösen Geist aus der Flasche befreit haben - was allerdings impliziert, dass dieser böse Geist zuvor schon existierte.
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Feuilletons
26.01.2007
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Francois Zabbal
, Chefredakteur der vom Pariser Institut du Monde Arabe herausgegebenen Kulturzeitschrift Qantara, macht für die Entwicklungsdefizite der arabischen Welt vor allem deren verengten Blick auf die eigene Kultur verantwortlich.
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Feuilletons
22.01.2005
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Besprochen werden die Uraufführung von Anne Teresa De Keersmaeker Tanzstück "Desh" in Rouen, Aharon Appelfelds "Geschichte eines Lebens", der Briefwechsel zwischen Adorno und Horkheimer 1938-1944, und Egon Hostovsks Exilroman "Siebenmal in der Hauptrolle".
Francois Zabbal
vom Institut du monde arabe (mehr hier) überlegt im Feuilleton, warum muslimische Denker in Europa in den letzten Dekaden so gut wie nichts zu einer generellen Reform des Islam beigetragen haben.
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Feuilletons
09.10.2004
[…]
Weitere Artikel: In einem überaus lesenswerten Artikel versucht der im Libanon geborene und heute in Paris lebende Philosoph
Francois Zabbal
die Entwicklungen zu beschreiben, die innerhalb des arabischen Kulturkreises stattfinden, und die viel komplizierter sind, als das man sie einfach als Kampf zwischen modernistischen und islamistischen Strömungen bezeichnen könnte.
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Feuilletons
22.02.2003
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Ohne für einen Krieg gegen den Irak zu plädieren, kritisiert
Francois Zabbal
vom Pariser Institut du monde arabe die europäische Friedensbewegung, aber auch die arabischen Intellektuellen: "Nicht unähnlich den europäischen Linken, die sich erst spät von ihren kommunistischen Ikonen trennen mochten und in den siebziger Jahren jede Volksrevolution bejubelten, wenn sie nur fern genug stattfand, haben die Moralprediger der arabischen Intelligenz nie davon abgelassen, Saddam Hussein ihre Reverenz zu erweisen und hervorzuheben, wie seine Langstreckenraketen dem Arabertum schlechthin den Rücken stärkten."
[…]
Feuilletons
21.01.2002
[…]
In der NZZ liefert heute
Francois Zabbal
eine geharnischte Polemik gegen die arabischen Intellektuellen, was um so bemerkenswerter ist, als Zabbal Chefredakteur der Zeitschrift Qantara ist, die vom Pariser Institut du monde arabe herausgegeben wird.
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