Stichwort
Deng Xiaoping
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Essay 13.10.2008 […] Dazu schrieb Professor Lepenies: "Charakteristisch für die Auffassung von Wang Hui und Huang Ping ist die Distanzierung von der Modernebegeisterung, welche die meisten chinesischen Intellektuellen erfasste, als Deng Xiaoping das Land in den Kapitalismus führte. Wang Hui und Huang Ping machten frühzeitig auf die Kehr- und Kostenseite des chinesischen Modernisierungsprozesses aufmerksam: auf die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich, die Auseinanderentwicklung der städtischen und der ländlichen Regionen sowie auf eine Umweltzerstörung gigantischen Ausmaßes. […] Von Zhou Derong
Vorgeblättert 24.08.2004 […] Am Ende gewannen sie mit Hilfe einer Gruppe alter Genossen, darunter halbe Analphabeten, die Oberhand. Dann fällte Deng Xiaoping als der erste Mann seine Entscheidung: Zhao mußte zurücktreten, und man würde den Konterrevolutionären keine Zugeständnisse machen. […]
Vorgeblättert 24.08.2004 […] Statt dessen habe der neue Staatschef Deng Xiaoping die Menschen angespornt, nach Wohlstand zu streben. […]
Post aus New York 08.01.2001 […] "Natürlich wollen wir eine sozialistische Demokratie aufbauen, aber wir können das nicht überstürzen und wir wollen schon gar nicht diesen ganzen westlichen Kram", wird da beispielsweise Genosse Deng Xiaoping zitiert. "Wenn unsere Milliarde von Leuten plötzlich in Mehrparteien-Wahlen springen würde, würden wir ein Chaos erleben wie seinerzeit während der Kulturrevolution... wenn die Dinge so weitergehen, könnten wir sogar unter Hausarrest enden." […] Von Ute Thon