Stichwort

WTO

19 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt 02.12.2019 […] Nur weil Donald Trump gerade die WTO zerstört, heißt das noch lange nicht, dass er und linke Globalisierungsgegner etwas gemeinsam hätten, beschwört der kanadische Historiker Quinn Slobodian in der SZ die Leser in Erinnerung an die Proteste in Seattle 1999. "Die Protestierenden akzeptierten die Globalisierung als Tatsache. Aber sie wollten Institutionen, die den Menschen über den Profit stellen. Im […] Gewerkschaftlern und grünen Gruppierungen. Zwei ihrer zentralen Ziele waren die Einführung von Arbeits- und Umweltrichtlinien in Handelsabkommen. Beide Forderungen wurden und werden routinemäßig von der WTO abgelehnt, da sie unfaire Handelsbarrieren darstellten. Aber bedeutet das, dass eine globale wirtschaftspolitische Steuerung unmöglich ist? Wie soll man einem solchen Ziel nachgehen, wenn nicht durch […]
9punkt 27.02.2017 […] Welthandelsorganisation angehören will, schreiben Jakob Hanke and Alberto Mucci in politico.eu: "Wenn Britannien seinen eigenen Weg gehen will und als WTO-Mitglied in der ganzen Welt Handelsabschlüsse anstrebt, muss es gewisse Anforderungen erfüllen, die in den 'WTO Schedules' festgelegt sind. Diese Anforderungen sind Basis für jeden Abschluss und legen die Bedingungen fest, unter denen jedes Land dem Vereinigten […] Vereinigten Königreich gegenübertritt. Ohne Schedules bewegt sich London im Niemandsland. Als der größte Handelsblock in der Welt hat die EU enorme Macht bei der Entscheidung der WTO, ob die Schedules - also Pflichten, Quoten, Subeventionen - akzeptabel sind." Jürg Altwegg erzählt in der FAZ die traurige Geschichte vom Abstieg des jungen Pariser Medien-Chouchous Mehdi Meklat, der im Bondy Blog als au […]
Magazinrundschau 13.08.2003 […] Anatoli Drusenko analysiert, warum Russland "im schlimmsten Fall erst in fünfzehn Jahren" der Welthandelsorganisation WTO beitreten kann. "Experten schätzen, dass zu diesem Zweck mehr als eintausend Gesetze und Bestimmungen geändert werden müssten." Außerdem "würde der Beitritt zur WTO den russischen Markt für Warenimporte öffnen statt Investitionen aus dem Ausland zu fördern. (?) In einem ersten Schritt […] Andernfalls könnten in den nicht kompetitiven Branchen "tausende, wenn nicht Millionen von Arbeitsplätzen verloren gehen." Drusenkos zentrales Argument jedoch sind die Rohstoffpreise. Bei einer von der WTO "vorgeschriebenen Anpassung der Energiepreise an das Weltmarktniveau werden Dreiviertel der russischen Industrieproduktion nicht mehr konkurrenzfähig sein." In der Rubrik "Lesesaal" empfiehlt die […]