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Charles Willeford

10 Artikel

Was Poetisches

Mord und Ratschlag 31.07.2015 […] und Bone. Roman. Aus dem Amerikanischen von Susanna Mende. Polar Verlag, Hamburg 2015, 350 Seiten, 14,90 Euro (Bestellen). *** Ein weiterer Klassiker, dem Bruen seine Reverenz erweist, ist Charles Willefords "Miami Blues" von 1984, ein Meisterwerk der makabren Ironie. Der 1919 geborene Willeford verdingte sich in der Armee, im Boxring und als Schauspieler, bevor er mit vierzig eine literarische Karriere […] Uneigennützigkeit. In dieser Hinsicht ist "Miami Blues" auch ein sehr sardonischer Kommentar zu den achtziger Jahren und ihre unbarmherzige Neudefinition von Ökonomie, Familie und Gerechtigkeit. Charles Willeford: Miami Blues. Der erste Hoke-Moseley-Fall. Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt. Alexander Verlag, Berlin 2015, 264 Seiten, 14,90 Euro (Bestellen) […] Von Thekla Dannenberg

Charles Willeford: Die schwarze Messe

Vorgeblättert 27.06.2005 […] Charles Willeford: Die Schwarze Messe Aus dem Amerikanischen von Ango Laina und Angelika Müller Maas-Verlag, Berlin 2005 Reihe Pulp Master 220 Seiten, kartoniert, Euro 12,00 Erscheint Anfang September 2005 Zur Leseprobe Mehr Informationen beim Maas-Verlag Klappentext: Merita war eine Göttin der Liebe, ein Luder, heilig und profan zugleich. Eine exotische Königin von goldbrauner Farbe, ver […] Nach dem Militärdienst begann er zu schreiben und veröffentliche zahlreiche Pulp Originals. Der endgültige Durchbruch gelang ihm in den späten Achtzigern mit der Tetralogie um Hoke Moseley. Charles Willeford (mehr hier) verstarb im März 1998. Zu den Übersetzern: Ango Laina (Heinz-M. Vogel), geboren 1947 in Faßberg (Celle), war Buchhändler, dann Diplomdesigner, studierte Ägyptologie, Iranistik, […]

Leseprobe zu 'Der Hohepriester' von Charles Willeford

Mord und Ratschlag 17.05.2002 […] "Antihero". Feat. Charles Willefords "Der Hohepriester". Pulp Master 10. Herausgegeben von Frank Nowatzki. Maas Verlag, Berlin 2001, broschiert, 11 Euro Klappentext: Das Kernstück dieser Anthologie über Antihelden ist Charles Willefords Debütroman "Der Hohepriester": Im San Francisco der fünfziger Jahre inszeniert der selbstgefällige Gebrauchtwagenhändler Russel seine Interpretation […] Autor: Der Amerikaner Charles Willeford wurde 1919 in Little Rock, Arkansas geboren. Mit acht Jahren war er Vollwaise, Straßenkind, später Berufssoldat, dann Journalist und Literaturkritiker für den angesehenen Miami Herald. 1953 erschien sein erster Roman "Der Hohepriester". Doch erst die vier Bücher um Hoke Moseley (1984 bis 1988), machten ihn berühmt. Charles Willeford starb 1988. Leseprobe […]

Zwei Klassiker von Charles Willeford

Mord und Ratschlag 17.05.2002 […] Damit sind die Bedingungen günstig wie nie, den amerikanischen Klassiker Charles Willeford endlich auch in Deutschland zu entdecken. Frank Nowatzki (Hg): "Antihero". Feat. Charles Willefords "Der Hohepriester". Pulp Master 10. Maas Verlag, Berlin 2001, broschiert, 11 Euro Leseprobe zu "Der Hohepriester". Charles Willeford: "Miami Blues". Roman. Der erste Hoke-Moseley-Fall. Aus d. Amerikan. v […] Erst spät kam der Ruhm zu Charles Willeford. Genauer gesagt: als der Autor 65 alt war, vier Jahre vor seinem Tod. Davor war Willeford, ein ganzes Leben lang, der vermutlich unbekannteste große amerikanische Autor des letzten Jahrhunderts. Er war 1919 in Little Rock, Arkansas geboren worden, hatte früh seine Eltern verloren, Jahre seiner Jugend als Eisenbahn-Tramper verbracht, war zur Armee gegangen […] Verlage, dass vieles von Willeford nie übersetzt und der Rest irgendwann aus dem Programm gekippt wurde. Zwei ambitionierte Kleinverlage besitzen nun den gar nicht laut genug zu preisenden Mut, Charles Willeford in Deutschland (wieder) zugänglich zu machen: der engagierte Herausgeber Frank Nowatzki hat in der Reihe Pulp Master beim Mass Verlag Willefords kurzen Romanerstling "Der Hohepriester" nach beinahe […] Von Ekkehard Knörer